2023-03-14 Zossener Burganlage soll en miniature als Bronze-Relief entstehen
Thomas Krause vom Heimatverein „Alter Krug“ hat nicht nur erste Entwürfe fertig, sondern kann bereits Teile des Projekts als Gips-Modell vorzeigen
Zossen, den 14.03.2023. Die einstige Burganlage Zossen, von der im Stadtpark nur noch der leider immer wieder beschmierte Rest eines Backsteinrondells der spätmittelalterlichen Befestigungsanlage steht, dazu ein trist grau verputztes Haus am Rande des Rosengarten aus dem Boden ragt und gegenüber ein Schloss aus dem Dornröschenschlaf geküsst wird, soll nach Vorstellungen des Heimatvereins „Alter Krug“ künftig als Bronze-Relief en miniature entstehen. Bewohnern und Besuchern der Stadt kann so ein anschaulicher Eindruck davon vermittelt werden, wie die Ende des 13. Jahrhunderts als Grenzfeste auf einer mitten im Sumpf liegenden Schwemmsandinsel an der Notte errichteten Burg einmal die Ansicht Zossens prägte.
Initiator des ehrgeizigen Projekts ist Vereinsmitglied Thomas Krause, der sich mit viel Enthusiasmus und umfangreichen Recherchen dieser Herausforderung stellt und inzwischen erste Ergebnisse in Form von Skizzen, ausführlichen Konstruktionsbeschreibungen und maßstabsgerechten Zeichnungen sowie erste Gips-Modelle vorlegen kann. Seit jeher ist er von der Historie des geschichtsträchtigen Areals fasziniert, das nicht zuletzt vom Archäologen Ulrich Wiegmann seit Jahren erforscht und erkundet wird. „Dank der noch bestehenden Fragmente sowie des vorhandenen Kartenmaterials, alter Zeichnungen und Stiche bzw. der Ergebnisse archäologischer Grabungen lässt sich die Burganlage annähernd rekonstruieren“, sagt Thomas Krause. „Unser Ziel ist es, zusammen mit fachkundiger archäologischer Begleitung und Beratung durch Mitarbeiter des brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege ein etwa 1,30 Meter mal 1,30 Meter großes Bronze-Relief der Burganlage herzustellen“, so Krause. Das Relief solle flach auf einem aus Feldstein gemauerten Sockel liegen, die Gebäude und Mauern werden plastisch bis zu 20 Zentimeter herausragen. Es soll für alle zugänglich am Eingang zum Stadtpark aufgestellt werden.
Erste Gespräche mit der Stadt fanden bereits statt, bestätigt Karola Andrae, Vorsitzende des Heimatvereins. Dabei gehe es nicht nur um die Frage eines geeigneten Standortes, sondern auch um eine mögliche finanzielle Unterstützung seitens der Stadt. Denn die Kosten für das Projekt sind kein Pappenstiel. Krause rechnet mit rund 27 000 Euro, wobei er sich in Zusammenarbeit mit der Firma GOLEM in Sieversdorf bereits privat an der Finanzierung der ersten Etappe beteiligt. Nach seinen Vorstellungen soll zudem parallel zu dem Bronze-Relief eine Infotafel aufgestellt werden. Per QR-Code könne man auf eine Tonsequenz des 2019 verstorbenen Heimatforschers Klaus Voeckler gelangen, die bei einem seiner fachlichen Rundgänge über das historische Areal entstanden ist.
Nach einem Zeitplan befragt, rechnet Thomas Krause damit, dass es zwei bis drei Jahre dauern wird, ehe das Projekt wie vorgesehen komplett abgeschlossen werden kann.
Hintergrund:
- Die ehemalige slawischen Grenzfeste der Markgrafen zu Meißen gegen die Askanier war um 1500 durch neue Befestigungen mit mehreren Geschützrondellen auf einem Hügel nördlich der Stadt erweitert worden. Der Festungsbau nahm zu jener Zeit sichtbar zu, nicht zuletzt mit dem Aufkommen von Feuerwaffen. Wollten die Landesherren verteidigungsfähig bleiben, mussten sie Mauern und Verteidigungsanlagen verstärken.
- Zur Burg gehörten damals eine umfangreiche Ausrüstung mit Feuerwaffen, Vorräte an Pulver, Schwefel, Blei und Salpeter, aber auch ein Brauhaus, Küche, das Vorwerk mit Rindern und Schweinen sowie eine Schäferei auf dem Kietz.
- Aus der einstigen Vorburgsiedlung entwickelte sich im 13. Jahrhundert die Stadt Zossen. Für die der Burg dienstpflichtigen Einwohner entstand weiter östlich der Kietz, 1430 schriftlich erwähnt.
- Im Jahr 1641 war die Burg durch schwedische Truppen zerstört worden. Eine Stadtansicht Anfang des 18. Jahrhunderts zeigt die Burg mit einer hohen Mauer. Der Festungsbau wird durch mehrere Bastionen mit Schießscharten verstärkt. Ende des 18. Jahrhunderts wurden die Burganlagen unter dem letzten königlichen Amtmann Hubert komplett umgebaut. Wälle und Festungsmauern sind geschleift worden, der etwa drei Meter breite Wallgraben wurde verfüllt. Es entstand so eine Wiese, die später zum heutigen Stadtpark wurde.
- Eine von Daniel Petzold um 1710 gezeichnete Ansicht Zossens lässt erahnen, wie die Stadt aussah, bevor prägende Bauten aus Mittelalter und Renaissance aus verschiedenen Gründen verschwanden.
- Auf einer groben Skizze von Marcus Cante, der 2015 in der Broschüre Brandenburgische Denkmalpflege unter dem Titel „Burg – Festung – Schloss – Gutshaus – Verwaltungsgebäude: Die Schlossanlage im Wandel der Zeiten“ ausführlich berichtete, sind die wichtigsten Objekte eingezeichnet: Das im 13. Jahrhundert als Wasserburg angelegte Schloss als Hauptgebäude mit Seitengebäude, das Torhaus, der Pferdestall, das Remisengebäude, das Rondell und der Eingang zum Gewölbegang am Nottekanal. Auf einer anderen Illustration ist deutlich der Verlauf des damaligen Burggrabens - von der Notte gespeist - erkennbar.
- Gänzlich verschwunden und nur noch auf alten Zeichnungen sichtbar, die vor seinem Abriss wegen Einsturzgefahr im Jahr 1755 entstanden waren, ist auch der mehr als 30 Meter hohe, um 1500 errichtete viereckige Burgturm vor dem Schloss. Nach heutigen Erkenntnissen gab es einst einen Fluchttunnel zwischen Schloss und Turm.
- Noch erhalten präsentiert sich heute das einstige Torhaus der inneren Burg, einst über eine Zugbrücke erreichbar. Ursprünglich bildeten das Erdgeschoss und der Keller zusammen den etwa 20 Meter langen Tortunnel. Im Keller des Gebäudes befinden sich - durch eine Zwischendecke zum Erdgeschoss getrennt - spätmittelalterliche Gewölbe. Mitte des 18. Jahrhunderts ist das Torhaus unter König Friedrich II. zu einer Seidenbauanstalt umgebaut worden, wofür die beiden oberen Etagen entstanden. Allerdings wurden sie dann doch nicht entsprechend genutzt. Später diente das alte Torgebäude unter anderem als Amtsgericht und Gefängnis.
- Pläne, das Amts- bzw. Torhaus als Heimatmuseum des Kreises Teltow-Fläming einzurichten, wurden nie realisiert. Allerdings fand nach 1952 das Kreisarchiv sein Domizil in den Gemäuern. Zeitweilig wurde das Haus auch als kommunale Landwirtschaftsschule bzw. bis 1993 von der Kreisverwaltung genutzt.
- Berühmte Namen, die die Geschichte der Stadt prägten, sind mit Burg und Schloss eng verbunden: die Familie von Torgau, Georg von Stein, Georg Quast, Kurfürst Joachim II., Hauptmann Eustachius von Schlieben. Nach dem Aussterben der Familie von Torgau gelangte die Herrschaft Zossen an den königlichen Rat Georg von Stein. Der wiederum verkaufte sie 1490 für 16 000 rheinische Gulden an Kurfürst Johann Cicero von Brandenburg.
- Auch Hans Clauert, der märkische Eulenspiegel, soll einst an den Hof geladen worden sein. Bis zur Enteignung während der Bodenreform 1946 besaß die Familie Beußel das Gut.
- Ursprünglich hatte Kurfürst Joachim II. große Pläne mit der Burg Zossen. Er wollte hier eine große Landesfestung bauen lassen. Doch nach genauer Prüfung seines damaligen Festungsbaumeisters entschied er sich schließlich - nicht zuletzt wegen der günstigeren Verkehrsanbindung - für den Ausbau der Spandauer Burg. Die Zitadelle ist bis heute erhalten und beliebter Ausflugs- und Veranstaltungsort.
Quelle: Marcus Cante, Zossen: Burg – Festung – Schloss – Gutshaus – Verwaltungsgebäude
Die Schlossanlage im Wandel der Zeiten; Brandenburgische Denkmalpflege 2015-1 / Neue Folge | Jahrgang 1 | Heft 2015-1
Text: Fred Hasselmann - in enger Absprache mit dem Initiator des Zossener Burgprojektes Thomas Krause (PR-Besprechung am 15. Februar 2023)
Fotos mit nachträglicher Fotobeschreibung: Thomas Krause
2022 12 12 Turmmodell
2023 Zeichenstudie Torhaus Westansicht
2023 Zeichenstudie Torhaus Ostansicht
2023-04-19
2023-04-19 Heimatverein mit ehrgeizigem Projekt gestartet
Spendenaktion, um die Zossener Burganlage en miniature als Bronze-Relief gießen zu lassen
Der Heimatverein "Alter Krug" hat ein ehrgeiziges Projekt ins Leben gerufen, um die Burganlage Zossen als Bronze-Relief im Stadtpark zu präsentieren. Der Initiator des Projekts, Thomas Krause, hat sich zum Ziel gesetzt, die historische Anlage mit ihren verschiedenen Bestandteilen, vom Schloss über den Burgfried bis zum Torhaus und den Rondellen, zu erforschen und nachzubilden. Entwürfe und erste Gipsmodelle sollen am 13. Mai 2023 auf dem Kraut- und Rübenmarkt der Öffentlichkeit vorgestellt werden, wo auch Spenden gesammelt werden, um das Projekt zu finanzieren. Das Bronze-Relief soll flach auf einem aus Feldstein gemauerten Sockel liegen und für alle zugänglich am Eingang zum Stadtpark aufgestellt werden. Das Projekt wird nicht billig sein, da Krause mit mindestens 27 000 Euro rechnet. Die Stadt hat bereits signalisiert, dass sie das Projekt finanziell unterstützen könnte. Die Denkmalschutzbehörde des Landkreises wurde auch kontaktiert, um eine mögliche Förderung zu prüfen. Der Heimatverein hofft, dass die Spendenaktion nicht nur das Interesse an der spannenden und wechselhaften Geschichte der Zossener Burg weckt, sondern auch genug Geld einbringt, um das Projekt zu finanzieren.
Pressemitteilung (pdf) Hintergrund (pdf)
Spendenkonto:
Kontoinhaber: Heimatverein "Alter Krug" Zossen e.V.
Kreditinstitut: VR-Bank Fläming Elsterland eG
IBAN: DE78160620081101471700
Verwendungszweck: Spende Burgrelief
Text: Fred Hasselmann
Fotos und Collagen: Fred Hasselmann (Fotos: vom 13. April 2023)
Text "Pressemitteilung" als PDF: Fred Hasselmann - in enger Absprache mit dem Initiator des Zossener Burgprojektes Thomas Krause (PR-Besprechung am 15. Februar 2023)
Text "Hintergrund" als PDF: Fred Hasselmann
Im Foto: Modelle von Thomas Krause
2023 04 19 03
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2023-06-18
2023-05-13 Projekt Bronzerelief auf Kraut- und Rübenmarkt vorgestellt
Der Heimatverein hatte zum Gespräch und zum Spenden eingeladen. Zahlreiche Besuche kamen, um zu schauen und zu hören. Herr Krause stellte das gemeinsame Vorhaben (Vgl. Leitartikel der Webpräsenz) zur Anfertigung des Bronzereliefs vor. Dabei erläuterte er anhand eigener Zeichnungen und Fotos sowie der ersten Kalkreliefs eines Turms und eines Gebäudes seine Denk- und Vorgehensweisen. Wie ist es möglich, heute anhand der Mauerreste und der Literatur auf das ganze Bauwerk zu schließen? Dieser spannenden Frage lauschten einige Besucher sehr intensiv. Sie hatten sich Zeit genommen. Und hatte Zossen wirklich ein Schloss? Wer baute und bewohnte es? Herr Jacob beantwortete auch diese Fragen. Er hat einen guten Überblick.
Dem Spendenaufruf sind einige Bürger gefolgt. Der Markt war gut besucht.
Text: Karola Andrae
Foto: Renate Krause (nachgereicht durch Thomas Krause)
Erste Prsentation Burg Zossen Kraut und Rbenmarkt 2023
2023-10-28
2023-10-28 Die Burganlage von Zossen — Versuch einer Konstruktionsbeschreibung von Thomas Krause
Die Burganlage von Zossen - Versuch einer Konstruktionsbeschreibung von Thomas Krause
Begleitheft zum Bau des Burg-Reliefs in Zossen
Unser Vereinsmitglied Thomas Krause forscht und arbeitet als Initiator des Burgprojektes seit Anfang 2022 an der Entstehung eines Burg-Reliefs, das hernach in Zusammenarbeit mit dem Heimatverein in Bronze gegossen und in der Stadtmitte die alte Feste aufleben lassen wird.
Der Autor Thomas Krause lässt uns in einem jetzt erschienenen Begleitheft an seiner Umsetzung teilhaben:
„Es wird mit diesem Burgprojekt erstmals der Versuch unternommen, die ehemalige Feste in seiner Komplexität zu veranschaulichen. Dabei werden sämtliche der bisher bekannten Forschungsergebnisse berücksichtigt, neue von mir erfasste Details und Erkenntnisse fundiert dargelegt und sowohl mit den literarischen Beschreibungen als auch mit den historischen Karten und Ansichten vereint; dabei schwingt in den steinernen Zeugnissen der Vergangenheit eine schweigende Unbekannte, die unsere Phantasie herausfordert und mit Bildern belebt.“ (Zitat aus dem Begleitheft)
Er nimmt die interessierten Leser in diese Geschichtsbetrachtung mit. Interessant ist es besonders nachzuvollziehen, wie nicht mehr vorhandene Gebäude aus den Unterlagen trotzdem entstehen können. Auf vielen Seiten finden die Lesenden farbige Karten, Zeichnungen und Fotos, in diesem kurzweiligen 64-seitigen Büchlein.
Text: Karola Andrae/Thomas Krause
Foto: Thomas Krause
Das farbige A 5-Begleitheftchen ist nur beim
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
zum Selbstkostenpreis von 8,00 € zuzüglich Porto zu bestellen
oder im Schulmuseum Kirchplatz 7
zu seinen Öffnungszeiten erhältlich
und zum Ausleihen in der
Stadtbibliothek Zossen
Die 1. Auflage - 2023 - ist AUSVERKAUFT!
Hier geht es zur 2. Auflage - 2025 -
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
Zum Burgprojekt Zossen
Lage der Burg Zossen
Der Burgturm und dessen Nebengebäude
Das Torhaus der Burganlage von Zossen
Das Rondell der Burganlage von Zossen
Die Kurtinen / Burgmauern
Die Vermessung der Burg
Das Schloss oder auch „das große Churfürstliche Haus“ Zossen
Die umliegenden Gebäude, welche den inneren Burghof bilden
Der Zwinger mit dem Vorburggraben
Anlagen, wie: Zeichnungen, Karten und Fotos
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2024-02-01
2024-02-01 Spendeneinnahmen für das Burgprojekt-Zossen
Allen Spendern und Unterstützern vielen Dank!
Hier möchten wir Ihnen den Verlauf der Spendeneinnahmen zum Burgprojekt-Zossen offenlegen:
Ziel: Spendeneinnahmen 41.475,53,00 €
Ist: Stand 15.03.2023 Spendeneinnahmen 361,60 nach Beginn der Spendenaktion
Ist: Stand 18.10.2025 Spendeneinnahmen 38.664,54 €, der Heimatverein übernimt die Differenz von 2.937,34 €
Stand am 15.06.2023 761,60 €
Stand am 30.06.2023 951,60 €
Stand am 15.07.2023 3.194,35 €
Stand am 31.07.2023 3.894,35 €
Stand am 15.08.2023 4.054,35 €
Stand am 31.08.2023 4.407,15 €
Stand am 15.09..2023 4.447,15 €
Stand am 30.09.2023 4.560,15 €
Stand am 15.10.2023 4.780,17 €
Stand am 31.10.2023 4.873,47 €
Stand am 15.12..2023 7.023,47 €
Stand am 31.12.2023 7.573.47 €
Stand am 31.01.2024 7.648,47 €
Stand am 29.02.2024 7.843,57 €
Stand am 31.03.2024 8.034,57 €
Stand am 30.04.2024 13.234,57 €
Stand am 31.05.2024 24.566,57 €
Stand am 30.06.2004 25.036,87 €
Stand am 31.07.2024 25.306,87 €
Stand am 30.08.2024 27.601,40 €
Stand am 30.09.2024 29.122,50 €
Stand am 31.10.2024 30.022,50 €
Stand am 30.11.2024 30.987,50 €
Stand am 31.12.2024 31.202,50 €
Stand am 31.01.2025 37.068,10 €
Stand am 28.02.2025 37.568,19 €
Stand am 31.03.2025 37.643,19 €
Stand am 31.05.2025 38.203,19 €
Stand am 18.10.2025 38.664,54 € Die "Spendenaktion" ist abgeschlossen.
von über 122 Spendern einschließlich des Spendenglases und des Zuschusses von 5.000,00 € durch den Ortsbeirat Zossen!
Anekdoten:
Den Sack Geld - wörtlich genommen
Dass uns das Burg-Relief einen Sack Geld kosten wird, hat nun ein recht junger Spender sehr wörtlich genommen. Er brachte uns seinen Kinderbeutel mit Kleingeld, der sage und schreibe 3.900g wiegt.
Um welchen Spendenbetrag es sich handelt, werden wir erst von unserer VR-Bank Fläming-Elsterland erfahren, wenn das Säckchen durch die Zählmaschine gelaufen ist. Die Auszahlung ergab jetzt, dass sich im Sack 67,15 € befanden.
Vielleicht schlummern auch bei Ihnen gesparte Säcke Kleingeld?
Für das Burgprojekt wäre es verwendbar!
Warteraumgespräch im Rathaus:
„Frau Andrae können Sie mir das Relief bitte erklären ?“, fragte ein Bürger aus dem OT Wünsdorf. „Damit es weitergeht, brauchte jeder Einwohner ja nur 1 € zu spenden“.
„So wäre das“, war die Antwort und gleich dazu, „dann fangen Sie doch an“.
Der Bürger zuckte die Geldbörse und gab 2 € für sich und seine Frau. Eine zuhörende Zossnerin folgte dem Gespräch und sagte: „Frau Andrae ich gebe noch gleich 50 € dazu, es soll doch bald auf dem Markt zu sehen sein“.
Damit konnte die Spendenhöhe um 52 € erhöht werden
Allen Spendern und Unterstützern vielen Dank!
Text: Karola Andrae/Thomas Krause
2023 08 13 Geldsack
2024-02-02
2024-02-02 Flyer zum Burgprojekt des Heimatvereins
Den Flyer - Die Burg und Feste Zossen - gibt es jetzt in einer Auflage von 1000 Stück.
Dieser Flyer, zusammen mit dem Begleitheft "Die Burganlage von Zossen - Versuch einer Konstruktionsbeschreibung" zum Burgprojekt (siehe Publikationen), veranschaulicht Ihnen in Text und Bild unsere alte Burg und Feste Zossen (Rekonstruktionsversuch).
Herausgeber: Heimatverein "Alter Krug" Zossen e.V.
Text und Gestaltung: Thomas Krause
Unser neuer Flyer zum Burgprojekt - auch als PDF:
Fyer alt:
Flyer Burgprojekt neu 1 von 2
Flyer Burgprojekt neu 2 von 2
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2024-02-21
2024-02-21 Heimatverein präsentiert das Burgmodell im Zossener Rathaus
Am 19. Februar 2024 war es nun soweit - das Gipsmodell der Burganlage Zossen wurde an diesem Tag im Zossener Rathaus durch den Heimatverein „Alter Krug“ aufgestellt, um es der Öffentlichkeit präsentieren zu können. Das Ergebnis einer beinahe zwei Jahre währenden Forschungs- und Modellbauarbeit, die unser Vereinsmitglied Thomas Krause (mit GOLEM, als anteiliger Modellbauer) in den Jahren 2022 und 2023 umgesetzt hat, ist nun auf einer Grundfläche von 1,60 m x 1,60 m zu sehen.
Unser Ziel, aus diesem Gipsmodell ein Bronzeguss herstellen lassen zu können, kommen wir mit jedem EURO näher. Kommen Sie zum Rathaus, schauen Sie sich das Modell an und, wenn möglich, unterstützen Sie uns.
Ein großer Dank gilt jedoch auch allen Spendern und Unterstützern, die durch ihre Mitwirkung - unser Projekt - damit auch zu ihrem gemacht haben!
Ihr Heimatverein.
Text und Fotobeschreibung: Thomas Krause
Fotos: Michael Marschel, Klaus Andrae und Thomas Krause
2024 Praesentation Burgmodell Zossen
2023 Rekonstruktionsversuch Burg Zossen
2024 Praesentation2
2024 Praesentation Burgmodell Zossen 1
2024-04-03
2024-04-03 Förder-Zusage der VR-Stiftung der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Norddeutschland
Ein „dickes Osterei“ im Briefkasten des Heimatvereins „Alter Krug“
Als große Osterüberraschung entpuppte sich ein Brief der VR Bank Fläming-Elsterland e.G . Der Inhalt war die Förder-Zusage in Höhe von 11.000 Euro für das Burg-Reliefprojekt des Heimatvereins.
Die Stiftung der VR-Banken bezuschusst das Projekt mit 9.900 Euro und die VR-Bank Fläming-Elsterland e.G. gibt noch 1.100 Euro dazu. Mit dieser Zusage ist der Verein dem Ziel, den Guss des Reliefs zu beauftragen, einen großen Schritt näher gekommen.
Das Burg-Modell kann derzeit im Wartebereich des Bürgerbüros im Rathaus Zossen besichtigt werden.
Die regelmäßig zum Monatsende aktualisierte Höhe des Spendenstandes für das Vorhaben kann auf der Internetseite des Vereins unter www.heimatverein-zossen.de verfolgt werden.
Wir bleiben dran.
Karola Andrae,
Vereinsvorsitzende
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2024-06-28
2024-06-28 Das Burgrelief liegt jetzt bei der Kunstgießerei Altglienicke
Zossen. Der Vorstand des Heimatvereins „Alter Krug“ beauftragt die Firma Kunstgießerei Altglienicke UG (haftungsbeschränkt) mit der Herstellung des Bronzegusses der Burg und Feste Zossens im 17. Jahrhundert. Am 28. Juni 2024 war es soweit: denn im Schweiße des Angesichts, war doch am selbigen Tage das Wetterchen eher tropisch als mitteleuropäisch zu vernehmen, brachten wir, genauer gesagt die Vereinsmitglieder Klaus Andrae und Thomas Krause (Initiator des Burgprojekts), das im Zossener Rathaus vom Heimatverein ausgestellte Gipsmodell ebenda nach Altglienicke, um es der Geschäftsführerin Anke Schirlitz zu übergeben.
Die Kunstgießerei wird nun aus den einzelnen Relief-Teilen jeweils zuerst ein Wachsmodell herstellen, um es dann in Bronze gießen zu können. Hernach wird das Relief zusammengesetzt, verschweißt, zeselisiert und patiniert.
Die Einweihung des Burgreliefs, wenn alles klappt, soll am Freitag, dem 18. Oktober 2024, erfolgen.
Bis dahin wird noch viel Arbeit vor uns liegen. Denn auch der noch zu errichtende Sockel stellt eine Herausforderung dar. Thomas Krause plant, diesen aus Klosterformatziegel herzustellen. Deren Oberfläche soll jedoch einer Kiefernrinde ähneln und das Wappenschild enthalten, welches Emil Doepler d. J. für Zossen im Jahre 1895 entwarf!
Im Rathaus der Stadt Zossen ist nun die in Öl auf Holz gemalte Burganlage nebst Schloss, Turm und einzelner Nebengebäude des Reliefs zu sehen, damit Interessierte weiterhin eine Vorstellung der geplanten Anlage haben. Auch die Finanzierung ist noch nicht ganz gesichert, es fehlen noch um die 5.000€ . Spenden sind noch unbedingt nötig! Helfen Sie uns, damit der Aufbau zum 18. Oktober 2024 auch gesichert ist.
Text und Fotos: Thomas Krause
2024 Gipsmodell in Gieerei
2024 Neue Burg Praesentantion im Rathaus
2024-07-29
2024-07-29 Sockel für das Bronzerelief der Burg Zossen entsteht
Der Sockel, welcher das Bronzerelief der Burg Zossen tragen soll, ist im Entstehen.
Die Idee, Planung und Ausführung ist / wird durch den Initiator Thomas Krause (siehe beigefügte Fotocollage) für den Heimatverein realisiert. Am 18. und 19. Juli 2024 nahm unser Vereinsmitglied zwei Tage Urlaub und modellierte jeden Ziegel als Unikat in der Modellwerkstatt von GOLEM in Sieversdorf. Die Tonmasse ist von GOLEM und wird nun zwei Wochen lang trocknen — anschließend erfolgt ebenda der ca. einwöchige Ziegelbrand im Gasbrennofen. Die Kurvatur des Sockels entspricht der des Reliefs, jedoch ca. 6-8 cm kleiner, sodass die Bronze etwas überragt. Das Sichtmauerwerk besteht aus 133 Stück Klosterformatziegel. Jeder Ziegel ist einzigartig, hat seine festgelegte Position und wurde rückseitig nummeriert. Die Oberfläche der Ziegel wurde von unserem Vereinsmitglied künstlerisch so bearbeitet, dass der Sockel an einen Kiefernstamm erinnern soll. Er schafft somit sinnbildlich einen Bezug zur vermutlichen Namensbedeutung Zossen’s und den Attributen, welche schon im Zossener Stadtsiegel A.D. 1586 enthalten sind, — der Kiefer.
In dem Mauerwerk ist auf der Morgenseite das aus dem Jahre 1895 stammende Zossener Schildwappen des Malers und Heraldikers Emil Doepler des Jüngeren eingelassen, welches Thomas Krause eigens für den Sockel nach dessen Bildvorlage (siehe Quellennachweis) modelliert hat.
Zeitgleich wird das aus Gips bestehende Urpositiv des Burgmodells in Altglienicke von der Kunstgießerei in Wachs abgeformt, um es dann in Bronze zu gießen.
Das Gesamtkunstwerk wird durch dem Heimatverein „Alter Krug“ in Zossen auf dem unter Denkmalschutz stehenden Kirchplatz, bei der Friedenseiche, mit Unterstützung der Stadt Zossen aufgestellt. Die denkmalrechtliche Erlaubnis wurde am 29. Juli 2024 seitens der Unteren Bauaufsichts- und Denkmalschutzbehörde des Landkreises Teltow-Fläming erteilt.
Um Spenden wird weiterhin gebeten, fehlen doch noch rund 5000,00 Euro um die Fertigstellung termingerecht zu sichern.
Heimatliche Grüße
Text: Thomas Krause
Fotos: Thomas Krause/Michael Marschel
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2024-09-02
2024-08-21 Zossener Burgmodell in Bronze gegossen
Zossen/Altglienicke. Das ehrgeizige Projekt des Heimatvereins „Alter Krug“ Zossen, die ehemalige Burganlage der Stadt als Bronzerelief auferstehen zu lassen, ist in dieser Woche seiner Umsetzung den entscheidenden Schritt näher gekommen. In der Kunstgießerei Altglienicke wurde nun das Modell in mehreren Teilen im sogenannten Wachsausschussverfahren in Bronze gegossen. Vereinsvorsitzende Karola Andrae und Vereinsmitglied Thomas Krause waren selbst vor Ort, um sich die „heiße Angelegenheit“ persönlich anzuschauen. Die flüssige, fast 1400 Grad heiße Bronze wurde fachmännisch in die vorbereiteten Formen gegossen. Bereits zuvor waren schon einzelne Teile wie das Stadtschloss sowie der Turm der Burganlage gegossen worden, wovon sich die Mitglieder des Heimatvereins überzeugen konnten. Kunsthistorikerin Anke Schirlitz, Geschäftsführerin der Kunstgießerei, die Plastiken von mini bis monumental unter anderem in Bronze und Aluminium gießt, freut sich über das Interesse der Zossener Auftraggeber. Am 28. Juni 2024 war das bis dato im Zossener Rathaus vom Heimatverein ausgestellte Gipsmodell nach Altglienicke gebracht worden, wo aus den einzelnen Relief-Teilen zuerst ein Wachsmodell hergestellt wurde. Nach dem nun erfolgten Bronzeguss muss das Relief noch zusammengesetzt, verschweißt, zeselisiert und patiniert werden.
Ungeachtet des planmäßigen Verlaufs der Herstellung des Burgreliefs, der nicht zuletzt durch zahlreiche kleine wie größere Spenden und Zuschüsse ermöglicht wurde, klafft noch eine Finanzierungslücke, um bis zur endgültigen Fertigstellung tatsächlich alle Rechnungen und Aufwendungen begleichen zu können. Ziel war es, Spendeneinnahmen in Höhe von 37 000 Euro zu erzielen. Bis Ende Juli gingen 25 306,87 Euro auf das Spendenkonto ein. Der Heimatverein ruft deshalb nochmal zu einem „Endspurt im Spendenmarathon“ auf, damit bis zur am 18. Oktober geplanten Aufstellung des Bronzereliefs auf dem Zossener Kirchplatz das Projekt komplett finanziell abgesichert ist.
Spendenkonto Burgrelief:
Kontoinhaber: Heimatverein "Alter Krug" Zossen e.V.
Kreditinstitut: VR-Bank Fläming Elsterland eG
IBAN: DE78160620081101471700
Verwendungszweck: Spende Burgrelief
Text: Fred Hasselmann
Fotos und Collagen: Fred Hasselmann
Collagenanordnung und - beschreibung: Thomas Krause
2024 Kunstgieerei Altglienicke
2024 Burgmodell Zossen wird in Bronze gegossen
2024-10-25
2024-10-18 Zossen hat ein neues Denkmal
Die feierliche Einweihung des von Thomas Krause für den Heimatverein „Alter Krug“ geschaffene Kunstwerk - Die Burg Zossen im 17. Jhdt. - stieß auf große Resonanz.
Zossen. Am Freitag, dem 18. Oktober 2024, herrschte über Zossen Kaiserwetter, als am Nachmittag vor der Dreifaltigkeitskirche auf dem Kirchplatz bei der Friedenseiche vom Heimatverein „Alter Krug“ das Bronzerelief der Burg und Feste Zossen feierlich gemeinsam mit der Stadt Zossen, den geladenen Gästen und den zahlreichen Besuchern eingeweiht wurde. Bevor es enthüllt wurde, gab es in den Reden und Grußworten viel Lob, allen voran für unser Vereinsmitglied Thomas Krause, der, auch der Ideengeber und Initiator dieses ehrgeizigen Projektes ist. Mit viel Leidenschaft und Enthusiasmus setzte er planerisch und künstlerisch eindrucksvoll seine Idee mit den beteiligten Unternehmen zu einem Gesamtkunstwerk um. Genannt sei hier die Firma GOLEM - Kunst und Baukeramik GmbH aus Sieversdorf, die gemeinsam mit Thomas Krause, jeweils anteilig, das Gipsmodell zum Bronzeguss schuf und die Kunstgießerei Altglienicke aus Berlin, die aus diesem Gipsmodell diese wunderschöne Bronzeplastik zum jetzigen Relief gegossen, ziseliert und patiniert hat und dazu noch der eindrucksvolle Sockel, auf dem das Bronzemodell der Burg Zossen nun liegt, er wurde ebenfalls durch den Maurermeister Thomas Krause geschaffen, mit Unterstützung der Fugen-Schulze GmbH und GOLEM. Dieses Projekt ist nicht zuletzt auch Dank der aktiven Unterstützung des Heimatvereins realisierbar gemacht worden, was unseren Verein auszeichnet! Der Redner Ulrich Wiegmann, der seit ca. 25 Jahren in Zossen die archäologischen Ausgrabungen geleitet hat, sagte u.a. „Mein ganz besonderer Dank, wie Frau Sahin Connolly schon sagte, gilt jedoch Frau Karola Andrae, die den Heimatverein mit wirklich unglaublicher Energie leitet und führt, und tolle Vereinsmitglieder hat, die ihr zur Seite stehen.“ Ja, wir haben es gemeinsam geschafft, in zwei Jahren sage und schreibe bis dato unglaubliche 30.000 Euro für dieses Burgprojekt zu generieren! Zahlreiche kleine und große Geldspenden — die von Vereinsmitgliedern, Bürgern und Unternehmen vertrauensvoll, für dieses Projekt, in unsere Hände gegeben worden sind und dazu noch die Stiftungsgelder in Höhe von 11.000,00 Euro, die von der VR-Stiftung der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Norddeutschland für unser Projekt locker gemacht wurden, sind Zeugnis unserer unermüdlichen ehrenamtlichen erfolgreichen Vereinsarbeit. Deren Frucht ist nun in Stein und Bronze, hoffentlich für lange Zeit, in seiner vollen Pracht zu bewundern. Die gesamten Kosten des Kunstwerks belaufen sich jedoch auf ca. 40.000,00 Euro. Wir bitten deshalb noch weiterhin um Spenden, da eine Privatperson dies vorfinanzierte und damit noch Rechnungen von Vereinsseite bezahlt werden müssen.
Zossens Bürgermeisterin Wiebke Sahin-Connolly sprach gar von einem „essenziellen Tag für Zossen“. Sie hob insbesondere die Rolle des Heimatvereins und dessen Vorsitzende, Karola Andrae, im gesellschaftlichen Leben der Stadt hervor. Nach einer archäologischen Betrachtung des Archäologen Ulrich Wiegmann und der Darstellung des Projekts von der Idee zur Fertigstellung durch Thomas Krause war es schließlich so weit: Gemeinsam wurde das Geheimnis des unter einem weinroten Tuch verhüllten Reliefs enthüllt, das sogleich zum begehrten Fotomotiv der zahlreich erschienenen interessierten Bürger wurde. Zur Entstehung des Burgreliefs sagte Thomas Krause in seiner Rede: „Denn dieses Relief ist nicht nur so detailgetreu wie möglich von mir und GOLEM modelliert worden, sondern … es vereint das Vorhandene mit dem Wahrscheinlichen und über allem wachte der Anspruch einer gewissen Ästhetik […]“ Passend zum Anlass spendierte die Stadt nicht nur „Süppchen“, sondern auch eigens für diesen Tag abgefüllten Gäbräu-Gerstensaft mit einem Sonder-Etikett und dem Namen Burgbier. Nicht unerwähnt bleiben soll, dass außer dem Kaiserwetter unter anderem Andreas Kaiser aus Wünsdorf in historischem Kostüm für den passenden musikalischen Rahmen sorgte. Für eine stimmungsvolle Atmosphäre sorgten zudem Kanonenschüsse aus der Feste, abgefeuert von den Großbeerenern Kanonieren in ihren traditionellen Uniformen.
Wie Karola Andrae in ihrer Rede hervorhob, gibt es auf dem heutigen Gelände und der alten Burganlage sicher noch viel Interessantes, das dort unter und über der Erde schlummert. Und auch in den Archiven in Meißen und Prag werden noch Schriften vermutet, die weiteren Aufschluss über die Burganlage in Zossen geben könnten. „Und so kann das Bronzerelief sicher nur ein Anstoß sein, dieses ruhende Kleinod wach zu küssen“, so die Vereinsvorsitzende.
Zum Abschluss bedankte sich Thomas Krause persönlich bei allen, die zur Realisierung dieses großartigen Projekts beigetragen haben und übergab wunderbar geprägte Sonderziegel im Klosterformat, auf dem die Logos und Schriftzüge der Beteiligten und die Signatur des Künstlers eingeprägt sind.
Unser Dank gilt allen, die diese wunderbare Weihe ermöglicht haben.
Zum Abschluss möchten wir gerne eine Auswahl von Zitaten aus den Reden und Geleitworten für diejenigen mitgeben, die an diesem unvergessen Tage nicht dabei sein konnten:
„Es ist eine Leistung, die im Ehrenamt durch dem Heimatverein erbracht wurde … Hier hatte Frau Karola Andrae die Courage an Unternehmen und die Banken heranzugehen, um dieses Projekt finanziell stemmen zu können […] Dieses Denkmal ist für die Stadt Zossen essenziell. Dieses Denkmal ist aber auch nicht nur für die Stadt Zossen essenziell, sondern zeigt uns auch die Geschichte und die Bedeutsamkeit unseres Landes und die besondere Bedeutsamkeit von Zossen.“ Wiebke Sahin-Connolly, Bürgermeisterin der Stadt Zossen.
„Herr Thomas Krause, Star des Tages, wir wissen, dass Sie über viele viele Jahre geforscht haben, um so detailgetreu wie möglich arbeiten zu können und ich möchte nochmal im Namen des Ortsbeirats und des alten Ortsvorstehers und des neuen Ortsvorstehers — Danke sagen!“ Sven Reimer, Ortsvorsteher von Zossen.
„Herr Krause setzt damit auch die Tradition von Herrn Voeckler fort, er gibt sich nicht damit zufrieden, Dinge zu reproduzieren, mit: aha — so war es […] nein, er gräbt tiefer und will wissen. Das ist ne tolle Sache für jemanden, der in einem Heimatverein ist; um da richtig in die Tiefe zu gehen zu können und mehr wissen zu wollen, als dass, was man sowieso schon in Büchern lesen kann. Eine beeindruckende Leistung […] Mein ganz besonderer Dank, wie Frau Sahin-Connolly schon sagte, gilt jedoch Frau Karola Andrae, die den Heimatverein mit wirklich unglaublicher Energie leitet und führt, und tolle Vereinsmitglieder hat die ihr zur Seite stehen.“ Ulrich Wiegmann, Archäologie Wiegmann
„Wir freuen uns, dass die Burg Zossen über dieses Relief zu einer Anerkennung gelangt und in diesem Raum sichtbar wird […] Das Relief vermittelt uns, wie es früher war und ausgesehen hat. Es zeigt uns damit auch, wo wir herkommen und ist damit identitätsstiftend. Das ist auch der Gedanke des Denkmalschutzes! […] Es ist gelungen, dass Denkmal ästhetisch ansprechend zu gestalten.“ Herr H. Förster-Schüz, Amtsleiter der Unteren Bauaufsicht und Denkmalschutzbehörde, im Landkreis Teltow-Fläming.
Anhang
PDF Rede von Thomas Krause
PDF Rede von Karola Andrae
Text: im Auftrag des Heimatvereins - Thomas Krause
Fotos: Ronny Beyer/Magrit Kolozek
Foto-Collage: Fred Hasselmann
kl. A5-Plakat zur Weihe: von Thomas Krause für den Heimatverein
2024 Momentum der Weihe Ronny Beyer
2024 FH KA Illusion
2024 Plakat zur Einweihung Burgrelief Zossen Signaturen TK
2024 Rede Burgrelief Zossen Thomas Krause
2024-11-14
2024-11-14 Burgrelief des Heimatvereins als Kunstwerk geschützt
Zossen. Der Heimatverein freut sich bekannt geben zu können, dass das Bronzerelief der Burg Zossen einschließlich des dazugehörigen Sockels (siehe beigefügtes Bild), welches am 18. Oktober 2024 feierlich durch den Heimatverein „Alter Krug“ Zossen .e.V. und der Stadt Zossen ebenda auf dem Kirchplatz bei der Friedenseiche eingeweiht wurde, durch dessen Schöpfer Thomas Krause (Zossen) als Kunstwerk gemäß dem deutschen Urheberrechtsgesetz-UrhG geschützt ist. Denn nur eine gestaltgewordene Idee kann die Schöpfungshöhe erreichen, wie jetzt eindrucksvoll - im Herzen Zossens - zu sehen ist.
Die offizielle Werk-Beschreibung lautet:
Werk: Rekonstruktionsversuch "Die Burg Zossen im 17. Jahrhundert", als Relief, aufliegend auf einem Ziegelsteinsockel mit nachempfundener Kiefernrinden-Optik und Wappen
Rekonstruktion und künstlerische Umsetzung: Thomas Krause (Zossen), mit der GOLEM - Kunst und Baukeramik GmbH als anteiliger Modellbauer (2022 - 2024) | Gießerei: Kunstgießerei Altglienicke (2024)
Die Projektbeschreibung lautet:
Ein Projekt des Heimatvereins "Alter Krug" Zossen e.V. in Zusammenarbeit mit dem Ideengeber und Initiator des Burgprojektes Thomas Krause (2022 - 2024)
Mehr Informationen zu unserem Projekt finden Sie auf unserer Vereinsseite https://heimatverein-zossen.de oder z.B. in den unten nachfolgend genannten projektbezogenen Publikationen:
- Die Burg Zossen — Versuch einer Konstruktionsbeschreibung, von Thomas Krause (2023)
- Chronik zur Entwicklung der Burganlage Zossen im Kleinformat - Von der Idee — zur Fertigstellung, von Thomas Krause (2024)
Bei weiteren Fragen kontaktieren Sie uns gerne über unsere bekannte E-Mail Adresse des Heimatvereins oder direkt: Thomas Krause, 15806 Zossen
Der Vorstand
Werkbeschreibung: Thomas Krause und Ilse Ryczewski, freundlich unterstützend Anke Schirlitz (Kunsthistorikerin)
Foto: Thomas Krause
Text: i. A. - Thomas Krause
Burgmodell Kunstwerk 2024 1
2024-12-28
2024-12-28 Vita zum Burgprojekt Zossen
Quelle: Chronik zur Entwicklung der Burganlage im Kleinformat _ von der Idee zur Fertigstellung | Autor: Thomas Krause (Zossen)| Verlag: Thomas Krause und herausgegeben für den Heimatverein "Alter Krug" (2024) | 144 Seiten: Illustrationen | ISBN: 978-3-00-080912-5 | Text / Bildbearbeitung: Thomas Krause
Burgprojekt Zossen Vita
2025-01-26
2025-01-18 Auszeichnung für ehrenamtliches Engagement
Unser Vereinsmitglied Thomas Krause (Zossen) wurde am 18. Januar 2025 zum Neujahrsempfang der Stadt Zossen für sein "beeindruckendes ehrenamtliches Engagement zum Burgrelief" ausgezeichnet. Nominiert von: Stadt Zossen - Die Bürgermeisterin.
Wiebke Sahin-Connolly hielt die Laudatio zum "Zossener Burgrelief" und hob noch einmal die intensive Recherche, die planerische Leistung und die beeindruckende künstlerische Umsetzung von Thomas Krause hervor. Der mit diesem Werk mitten im Herzen Zossens "eine Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft schlägt". Denn schon jetzt entwickelt sich dieses Burgrelief als ein touristischer Anlaufpunkt für Bewohner und Besucher der Stadt.
Auch der Heimatverein sagt herzlichen Glückwunsch.
Fotografin: Sarina Theres Krause
Text: Thomas Krause
2025 01 18 Auszeichnung Ehrenamt Thomas Krause Burg Zossen
Spendenaktion erfolgreich abgeschlossen: Bronze-Relief der Burg Zossen als Publikumsmagnet
Mit einer Abschlussveranstaltung am 18. Oktober 2025 hat der Heimatverein „Alter Krug“ Zossen e. V. seine seit April 2023 laufende Spendenaktion für das Bronze-Relief der historischen Burg Zossen offiziell beendet und allen Unterstützerinnen und Unterstützern gedankt. Durch den Abend führten Ilse Ryczewski (stellv. Vorsitzende) und Thomas Krause, Schöpfer des Gesamtkunstwerks „Die Burg Zossen im 17. Jahrhundert“. Ein besonderer Moment der Abschlussfeier: Der Archäologe Ulrich Wiegmann war gemeinsam mit seiner Frau anwesend; die Jagdhornbläser der Jagdgesellschaft Horstfelder See begleiteten die Veranstaltung musikalisch.
Im Anschluß möchten wir gerne die Rede vom Initiator des Burgprojektes für diejenigen anfügen, die an diesem Tage nicht kommen konnten:
Rede von Thomas Krause zur Abschlussveranstaltung der Spendenaktion des Heimatvereins „Alter Krug“ Zossen e. V. 2023–2025
Liebe Mitglieder des Heimatvereins, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, liebe Gäste,
es ist schön, daß wir uns heute hier treffen. Denn heute blicken wir auf ein Projekt zurück, das zeigt, was Gemeinschaft und Engagement bewirken können.
Mit dem Abschluss unserer Spendenaktion zum Bronze-Relief der Burg Zossen endet eine Reise – und zugleich beginnt etwas Bleibendes: ein Stück Geschichte, das sichtbar geworden ist.
Als wir im April 2023 mit der Spendenaktion begannen, stand eine Idee von mir im Raum, an dessen Realisierung ich schon seit 2022 geforscht, geplant und gearbeitet habe: und zwar die historische Burg Zossen des 17. Jahrhunderts im Maßstab 1:185 wieder erstehen zu lassen – als Kunstwerk, als Erinnerung, als Identität.
Das Relief, das seit dem 18. Oktober 2024 am Kirchplatz bei der Friedenseiche steht, ist mehr als nur ein Kunstobjekt. Es ist ein Symbol für Zusammenhalt. Ich selbst, Thomas Krause, arbeitete drei Jahre lang an der Planung, Gestaltung und künstlerischen Umsetzung – mit dem Ziel, unsere Stadtgeschichte in Bronze und Stein zu einem Gesamtkunstwerk, dessen Schöpfer ich schlussendlich bin, zu verewigen. Die Zusammenarbeit mit der GOLEM – Kunst und Baukeramik GmbH, der Kunstgießerei Altglienicke und der Fugen-Schulze GmbH war großartig – ebenso die Unterstützung der Stadt Zossen, die die Infotafel möglich machte.
Aber das Herz dieses Projekts schlägt in der Bürgerschaft:
Die Projektkosten beliefen sich auf rund 41.475,53 Euro, wovon 38.538,19 Euro über Spenden und Fördermittel gedeckt werden konnten. Die verbleibende Differenz von 2.937,34 Euro übernimmt der Heimatverein. Insgesamt gingen 122 Spenden ein. Nach der Einweihung des Gesamtkunstwerks wurden noch ca. 8.500 Euro gesammelt – unter anderem durch wiederholte Aktionen wie das Spendenglas auf dem Kraut- und Rübenmarkt. Viele Aktionen, wie das Spendenglas auf dem Kraut- und Rübenmarkt, zeigten, wie stark das Interesse und die Verbundenheit der Menschen hier sind. Heute ist das Relief ein echter Anziehungspunkt: Schulklassen besuchen es, Stadtführungen integrieren es, und selbst Burgforscher haben den Weg nach Zossen gefunden. Im Museum „Alter Krug“ hat das ursprüngliche Gipsmodell inzwischen einen eigenen Platz – als Zeugnis für den Entstehungsprozess und als Einladung, Geschichte weiterzudenken. Auch ist das Burgmodell von Zossen jetzt ein fester Bestandteil der musealen Ausstellungsräume des Museums des Kreises Teltow.
Ich danke allen, die dieses Projekt möglich gemacht haben:
• besonders Herrn Ulrich Wiegmann (Archäologie Wiegmann)
• dann der Denkmalschutzbehörde in Wünsdorf und Luckenwalde
• dem Heimatverein „Alter Krug“ Zossen e. V. — dessen Vorsitzende Karola Andrae als Verantwortliche der Spendenaktion hervorzuheben ist, dazu gehören aber auch die Vereinsmitglieder Dr. Rainer Reinecke (†), Klaus Andrae, Ilse Ryczewski, Angelika Hoppe, Joachim Jacob, Steffen Bolduan, Kilian und so weiter
• allen Spenderinnen und Spendern sowie den Förderern
• den Beteiligten aus Kunst und Handwerk
• und der Stadtverwaltung, die uns tatkräftig unterstützt hat.
Dieses Relief steht nun für das, was Zossen ausmacht: Tradition, Engagement und Herz.
Mögen noch viele Generationen hier stehenbleiben, hinschauen und spüren, dass Geschichte lebendig ist – wenn Menschen sich gemeinsam für sie einsetzen.
Ich danke Ihnen allen von Herzen.
Verfasser: Thomas Krause, Maurermeister (Zossen)
PDF PRESSEMITTEILUNG
PDF: Kurzbeschreibung des Zossener Burgprojektes
Fotos: Renate Krause
Text: im Auftrag des Heimatvereins - Thomas Krause
Pressemitteilung als PDF: Thomas Krause
Kurzbeschreibung als Sonderauflage > PDF: Ilse Ryczewski/Thomas Krause
Abschluss Spendenaktion 1
Abschluss Spendenaktion 11
2025-11-09
2025-11-09 Bronzerelief der Burg Zossen – ein Kunstwerk im öffentlichen Raum
Abschließende Kurzbeschreibung zum Burgprojekt:
Das Burgprojekt Zossen ist ein 2023 als Spendenaktion "Zossener Burganlage en miniature soll als Bronze-Relief gegossen werden"¹ gestartetes Vorhaben des Heimatvereins „Alter Krug" Zossen e. V. und des aus Zossen stammenden Bürgers Thomas Krause (Maurermeister aus Zossen), der seit 2022 als Initiator an der Entwicklung des Projekts arbeitete und historische Grundlagen erforschte. Es wurde von zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern sowie der Zossener Stadtverwaltung unterstützt. Ziel war der Rekonstruktionsversuch der historischen Burg Zossen als Bronzemodell, das den Zustand der Anlage im 17. Jahrhundert darstellen soll. Das Urmodell - „Die Burg Zossen im 17. Jahrhundert"² - basiert auf neuen Forschungsergebnissen von Krause³ sowie auf archäologischen und historischen Quellen. Es entstand durch ihn - in Zusammenarbeit mit der GOLEM - Kunst und Baukeramik GmbH.⁴ Der Sockel des Modells besteht aus handgefertigten Ziegeln⁵ und zeigt das Zossener Stadtwappen, die Logos der Förderer sowie die Signatur des Künstlers⁶; der Prägestempel der Gießerei Altglienicke ist in der Bronze enthalten. Die offizielle Einweihung des Bronzemodells fand durch den Heimatverein und der Stadt Zossen am 18. Oktober 2024⁷ auf dem Kirchplatz in Zossen statt. Finanziert wurde das Werk über den Heimatverein durch Spenden und lokale Unterstützer, darunter Privatpersonen, Unternehmen und Vereine aus der Region. Das Bronzemodell wurde mit Zustimmung der Stadtverwaltung installiert und fügt sich laut Presseberichten harmonisch in das historische Stadtbild ein. Krause wurde auf dem Neujahrsempfang 2025⁸ zum Burgprojekt von der Stadt Zossen ausgezeichnet. Eine Infotafel⁹ wurde durch die Zossener Stadtverwaltung 2025 installiert. Die Spendenaktion des Heimatvereins endete erfolgreich 2025¹⁰ mit der Schließung des Spendenglases¹¹. Als verantwortliche der Spendenaktion ist die Vereinsvorsitzende Karola Andrae hervorzuheben, wie auch die Vereinsmitglieder Dr. Rainer Reinecke (†), Klaus Andrae, Ilse Ryczewski, Angelika Hoppe, Joachim Jacob, Steffen Bolduan, Kilian und so weiter - neben der Suche nach Förderern¹² wurde beinahe 3 Jahre lang (außer zur Winterpause) das Spendenglas monatlich 1 x auf dem Zossener Kraut- und Rübenmarkt¹³ aufgestellt. Auch durch Buchverkäufe und Ausstellungsveranstaltungen wurde das Spendenkonto reich gefüllt.
Der Vorstand
Wie konnte der Rekonstruktionsversuch "Die Burg Zossen im 17. Jahrhundert", als Relief, aufliegend auf einem Ziegelsteinsockel mit nachempfundener Kiefernrinden-Optik und Wappen als Gesamtkunstwerk entstehen?
Das von Thomas Krause (Th. K.) für den HV erstellte komplexe Flussdiagramm könnte einen ersten Überblick – für Interessierte des Projektes – aufzeigen. Es enthält und visualisiert als „Schematische Darstellung des Zossener Burgprojektes“ die vom Initiatoren aus gesehen wichtigsten Etappen, die zum Gelingen dieses großartigen Burgprojektes beigetragen haben. Als PDF zum herunterladen: Schematische–Darstellung–des–Zossener–Burgprojektes
Bei weiteren Fragen kontaktieren Sie uns einfach.
PDF: Kurzbeschreibung als limitierte Sonderausgabe
Quellenverzeichnis zum Nachschmökern:
¹ Stadt Zossen: Meldungen _ Spendenaufruf und Info: Zossener Burganlage en miniature soll als Bronze-Relief gegossen werden, vom 17.07.2023
² 2025-05-20 Gipsmodell der Burg Zossen im Museum "Alter Krug"
³ Stadt Zossen: Meldungen _ "Die Burganlage von Zossen – Versuch einer Konstruktionsbeschreibung“ (2. Auflage 2025), Autor: Thomas Krause
https://search.worldcat.org/de/title/1421944186 _ "Die Burganlage von Zossen – Versuch einer Konstruktionsbeschreibung“ (1. Auflage 2023 und 2. Auflage 2025), Autor: Thomas Krause
⁴ https://search.worldcat.org/de/title/1499280329 _ „Chronik zur Entwicklung der Burganlage Zossen im Kleinformat von der Idee - zur Fertigstellung“ (2024), Autor: Thomas Krause
⁵ 2024-07-29 Sockel für das Bronzerelief der Burg Zossen entsteht
⁶ 2024-11-14 Burgrelief des Heimatvereins als Kunstwerk geschützt _ siehe Tagesordnung/Protokoll der Vorstandsitzung vom 6.11.2024, Protokollpunkt-Nr. 10: mit der entgültigen Fassung von 17.11.2024
⁷ Stadt Zossen: Meldungen _ Feierliche Einweihung des Bronzereliefs, 18.10.2024
⁸ Stadt Zossen: Meldungen _ Neujahrsempfang 2025
⁹ 2025-09-03 Infotafel Burgrelief Zossen
¹⁰ Stadt Zossen: Meldungen _ Heimatverein „Alter Krug“ Zossen e. V. schließt Spendenaktion zum Bronze-Relief der Zossener Burg erfolgreich ab, 18.10.2025
¹¹ 2024-02-01 Spendeneinnahmen für das Burgprojekt-Zossen
¹² 2024-04-03 Förder-Zusage der VR-Stiftung der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Norddeutschland
¹³ 2023-07-23 Projekt Relief Burg Zossen wieder auf dem Kraut- und Rübenmarkt
2023-05-13 Projekt Bronzerelief auf Kraut- und Rübenmarkt vorgestellt
Text und Quellensammlung: Thomas Krause
Foto: Thomas Krause
Kurzbeschreibung als Sonderauflage, siehe PDF: Ilse Ryczewski und Thomas Krause
"Schematische Darstellung des Zossener Burgprojektes" als PDF und Bild: Thomas Krause