Heimatverein "Alter Krug" Zossen e.V.

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2007

2007-12-09 Markt im Advent

Der Heimatverein beteiligte sich mit einem eigenen Stand auf diesem Markt im Advent. zurück zu Chronik

2007-12-09 Markt im Advent

2007-12-01 Adventsfeier

Die Mitglieder des Heimatvereins erleben die jährlichen Adventsfeiern als gemütliche, nachdenkliche und vor allem fröhliches Treffen. Mit eigenen Beiträgen, wie auf dem Foto Frau Susanne Michler, sind sie aber auch an diesem Tag noch aktiv. Aktiv ist aber vor allem Familie Andrae mit ihren Helfern, die dieses Fest vorbereiten. So wurde in diesem Jahr von KLaus Andrae die schwarze Küche gefeuert, um hier den Fisch zu braten. In einem Jahr werden wir wieder im "Alten Krug" Advent feiern. Fotos: Klaus Andrae zurück zu Chronik

2007-12-01 Adventsfeier
2007-12-01 Adventsfeier
2007-12-01 Adventsfeier

2007-11-03 Kaffeeklatsch mit Geschenkideen

Pünktlich in der Vorweihnachtszeit hatte der Heimatverein zu einem Kaffeklatsch mit Geschenkideen eingeladen. Frau Kretlow und Frau Lüders waren die Gesprächspartnerinnen. Nicht Märchen aus 1001 Nacht, sondern 1001 Geschenkidee waren versprochen. zurück zu Chronik

2007-11-03 Kaffeeklatsch mit Geschenkideen

2007-10-20 Rosinenbomber in der Luft

Der Historiker Dr. Wolfgang Huschke (Berlin) spricht über die Abriegelung Westberlins durch die Sowjetunion und wie durch die Luftbrücke der Amerikaner und Engländer eine ganze Stadt versorgt wurde. Nach der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands am 8. Mai 1995 wurde Berlin in vier Besatzungszonen der Siegermächte aufgeteilt. Drei Jahre später kam es zwischen den Besatzungsmächten zu einer Krise. Die sowjetische Blockade West-Berlins stellte die westlichen Alliierten vor ein schier unlösbares Problem. West-Berlin und seine Einwohner mussten trotz Blockade mit dem Lebensnotwendigen versorgt werden. Da die Landwege blockiert waren, blieb nur die Versorgung aus der Luft. Die Ursachen für die Blockade waren sicherlich sehr vielschichtig, der konkrete Anlass jedoch war die von den Westmächten eingeführte Währungsunion. Plötzlich galten in Berlin zwei Währungen. Dies wollte die Sowjetunion so nicht hinnehmen, da dadurch der Wirtschaftsraum in ihrer Besatzungszone gefährdet wurde. Am 30. September 1949 beendete schließlich die Sowjetunion die Blockade. Berliner Lufbrücke auf WIKIPEDIA Plakat: Archiv Dieter Frambach zurück zu Chronik

2007-10-20 Rosinenbomber in der Luft

2007-09-23 Pfadfinder im "Alten Krug"

Pfadfinder haben auch den Pfad durch die Zossener Weinberge bis zum "Alten Krug" gefunden. Sie erkundigten sich nach der Geschichte des Kruges und hörten Geschichten aus der Geschichte. zurück zu Chronik

2007-09-23 Pfadfinder im "Alten Krug"

2007-09-09 Heimatverein erhält den Denkmalpreis

Anlässlich des Tages des Offenen Denkmals wurde der Heimatverein "Alter Krug" Zossen e.V. mit dem Denkmalpflegepreis des Landkreises Teltow-Fläming ausgezeichnet. Dies wurde natürlich dann auch im "Alten Krug" würdig gefeiert. EKKEHARD FREYTAG in der Märkischen Allgemeine, Luckenwalder Rundschau vom 10.09.2007: Die ganze Bandbreite - Zum zweiten Mal Denkmalpflegepreise des Landkreises vergeben LUCKENWALDE „Danke“. Das war gestern Vormittag in Niebendorf-Heinsdorf das wohl am häufigsten gebrauchte Wort. Einerseits bedankten sich die sechs neuen Träger des Denkmalpflegepreises des Landkreises; andererseits bedankte sich der Landkreis bei diesen Einwohnern für deren Engagement. „Ein instand gesetztes Denkmal ist immer eine feine Sache“, sagte Landrat Peer Giesecke (SPD) in seiner Ansprache. Dies nicht zuletzt aus wirtschaftlichen Überlegungen – „wer geht schon mit Investitionen in eine verfallene Gegend?“ An den Preisträgern beziehungsweise den unterschiedlichen Kategorien ließ sich die Bandbreite dessen ermessen, was unter den Sammelbegriff Denkmalpflege gefasst wird. .. Für „Aktivitäten zur Rettung, Sicherung und Bewahrung eines Kulturdenkmals“ übergaben Jurtzik sowie die Sachgebietsleiterin für Denkmalschutz im Kreis, Rita Mohr de Perez, Preise an die Bürgervereinigung Kummersdorf-Gut und den Heimatverein Alter Krug in Zossen... " Fotos: Dr. Rainer Reinecke zurück zu Chronik

2007-09-09 Heimatverein erhält den Denkmalpreis
2007-09-09 Heimatverein erhält den Denkmalpreis
2007-09-09 Heimatverein erhält den Denkmalpreis

2007-09-02 Kirchplatzfest

Der Ortsbeirat von Zossen hatte, anlässlich des Kirchplatzfestes einen Streuobstkuchenwettbewerb ausgelobt. Diesen Wettbewerb führte der Heimatverein in den Folgejahren jeweils zum Tag des Offenen Denkmals. Als Mitglied des Ortsbeirates gehörte die Vorsitzende unseres Vereins zu den Organisatoren, wie auch auf den Fotos unschwer zu erkennen ist. Fotos: Dr. Rainer Reinecke zurück zu Chronik

2007-09-02 Kirchplatzfest
2007-09-02 Kirchplatzfest
2007-09-02 Kirchplatzfest
2007-09-02 Kirchplatzfest
2007-09-02 Kirchplatzfest

2007-09-01 Lange Nacht der Museem

Auch in diesem Jahr beteiligte sich der Heimatverein an der Langen Nacht der Museen. Aus Anlass der Langen Nacht in diesem Jahr wurde die Ausstellung "15 Jahre Heimatverein Alter Krug Zossen e.V". eröffnet. zurück zu Chronik

2007-09-01 Lange Nacht der Museem

2007-08-25 Jagdgenossenschaft lädt in den "Krug" ein

Jagdhornbläsergruppe Töpchin Im Festzelt In der Schwarzen Küche Bürgermeisterin Michaela Schreiber Die Jagdgenossenschaft hatte eingeladen und viele kamen. Die Jagdbläsergruppe Töpchin spielte auf und aus der schwarzen Küche drang der Geruch von Wildschweinbraten. Als Gäste begrüßte die Jagdgenossenschaft an diesem Nachmittag auch die Superintendentin der evangelischen Kirche Katharina Furian und die Zossener Bürgermeisterin Michaela Schreiber. Zurück zu Chronik

Jagdhornbläsergruppe Töpchin Im FestzeltJagdhornbläsergruppe Töpchin Im Festzelt
Jagdhornbläsergruppe Töpchin Im FestzeltJagdhornbläsergruppe Töpchin Im Festzelt
In der Schwarzen Küche Bürgermeisterin Michaela SchreiberIn der Schwarzen Küche Bürgermeisterin Michaela Schreiber
In der Schwarzen Küche Bürgermeisterin Michaela SchreiberIn der Schwarzen Küche Bürgermeisterin Michaela Schreiber

2007-07-07 Heimatverein wird 15

Der Vorstand des Heimatvereins hatte den 15. Jahrestag der Gründung des Heimatvereins vom 17. Oktober einfach auf den 07. Juli vorverlegt. Schließlich sollte ja auch demonstriert werden, was auf dem Gelände des "Alten Kruges" so möglich ist. Dafür ist das Wetter im Oktober doch etwas unbeständig. Zu Beginn der Veranstaltung zog die Vorsitzende Karola Andrae ein kurzes Resümee über die Aktivitäten des Vereins in den zurückliegenden 15 Jahren, beschrieb auch steinige Wegstrecken und blickte letztlich nach vorn. (Lesen Sie weiter, dort finden Sie auch eine kleine DIA-Show mit Fotos von Klaus Andrae) 01/15 Als Gast besonders herzlich begrüßt, die Bürgermeisterin der Stadt Zossen, Michaela Schreiber. Ohne die Zusammenarbeit mit der Stadt wären weder der "Alte Krug" noch das Schulmuseum denkbar. Georg - Heinrich von Eichborn, Journalist im Ruhestand, philosophierte darüber, was und wo Heimat überhaupt ist. Dr. Hartmut KIucke, ehemaliger Amtsdirektor in Zossen und leidenschaftlicher Kabarettist, belegte, dass nicht nur Berliner, sondern auch Brandenburger Herz und Schnauze besitzen. Familie Rösch, bekannt durch den Getränkehandel Rösch, wartete mit einem Bierverkostungswettbewerb auf. Ein tolles Programm mit Bildung, Information und Unterhaltung. Ein absoluter Höhepunkt, natürlich das Festbuffet. Text und Foto: Dr. Rainer Reinecke zurück zu Chronik

2007-07-07 Heimatverein wird 15
2007-07-07 Heimatverein wird 15
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2007-07-07 Heimatverein wird 15
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2007-07-07 Heimatverein wird 15
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2007-06-15 Zossens Markt im Mittelalter

Gunvor Lindström und Ulrich Wiegmann berichteten in Bildern und an Hand von Dokumenten über die archäologischen Funde vom Marktplatz in Zossen. Holzbohlenfunde auf dem Markt, Dinge des Alltags, Offenkacheln, alles interessant um mehr über das Leben der Zossener im Mittelalter zu erfahren. So berichtete Heidi Borchert in der Märkischen Allgemeinen vom 22.06.2007 darüber: Zossen unter den Teppich geschaut Die Archäologen Ulrich Wiegmann und Gunvor Lindström berichten über Grabungsergebnisse / Schon vor 720 Jahren gab es Markttreiben in der Stadt HEIDI BORCHERT ZOSSEN Ulrich Wiegmann hat Zossen unter den Teppich geschaut. Der Archäologe begleitet seit fast zehn Jahren Bauarbeiten in der Stadt. Und seit 2005 ist Wiegmann mindestens einmal im Jahr Gast des Zossener Heimatvereins Alter Krug, um über seine Forschungen zu berichten. Kürzlich ging es um die Grabungsergebnisse auf dem Zossener Marktplatz. Bekannt ist, dass der Platz zwischen der heutigen Berliner- und Baruther Straße im 17.Jahrhundert vom Architekten Johann Gregor Memhardt neu gestaltet wurde und sein heutiges Gepräge erhielt. Aber wie er davor ausgesehen haben könnte, erläuterte Ulrich Wiegmann. So zeugen die gefundenen Holzbohlen davon, dass in Zossen schon vor 720 Jahren Märkte abgehalten wurden. „Wir nehmen an, dass die gesamte Fläche mit Holz ausgelegt war, damit man nicht im Schlamm versinkt“, erklärte er. Auf der nördlichen Seite des Marktplatzes, also vor den Rathaus, haben Wiegmann und seine Mitarbeiter nachweisen können, dass etwa zehn Meter vor der jetzigen Gebäudezeile bereits Häuser standen. „Der mittelalterliche Markt in Zossen, war also etwas kleiner“, so Wiegmanns Schlussfolgerung. Und auch Dinge, die auf den Alltag der Bewohner schließen lässt, hat Ulrich Wiegmann zu Tage fördern können: ein fünf Zentimeter großes Tonpferdchen aus dem 16.Jahrhundert, dass wenig beschädigt ist; einen Zapfhahn von einem Fass, wahrscheinlich aus dem 17.Jahrhundert; Überreste eines Kammes; Münzen; einen Spinnwirtel; einen Horngriff von einem Messer; eine Glasmarke mit dem Herstellungsdatum von 1766 sowie ein Monokel. Spektakulärer seien aber zahlreiche Ofenkachelfragmente, grün glasiert und verziert, aus dem frühen 16.Jahrhundert. Es war die Zeit als die evangelische Seite mit der katholischen abrechnete. Wiegmanns Frau Gunvor Lindström, ebenfalls Archäologin, hat sich aus purem Interesse in ihrer Freizeit mit deren Herkunft beschäftigt. Wie ein Puzzle hat sie versucht, die Einzelteile zusammenzusetzen. „Es handelt sich um so genannte Reformationskacheln“, erzählt sie. „Viele davon sind verziert mit der Darstellung des Gekreuzigten und dem Teufel im Mönchsgewand.“ Parallele Beispiele hat Lindström in der Zitadelle Spandau gefunden. Und sie hat auch entdeckt, dass viele der Abbildungen auf diesen Kacheln auf Bildschöpfungen von Lucas Cranach dem Älteren zurückgehen. Zwei Kachelfragmente hätten ihr ein Rätsel aufgeben, erzählt sie. Dargestellt ist eine Heiligenerscheinung, aber eher antikatholisch. „Ich habe ein halbes Jahr gegrübelt bis ich auf das Bild Salomos Götzendienst von Cranach gestoßen bin und Ähnlichkeiten zur Kachelabbildung feststellen konnte.“ Fast noch spannender ist für die Archäologin die Frage, wer solche Öfen in Zossen besessen haben könnte? Heimatforscher Klaus Voeckler aus Nächst Neuendorf wusste zu berichten, dass es auf der ehemaligen Burg gleich mehrere dieser Wärmespender gab. „In den Inventarlisten sind sie zwar verzeichnet, jedoch nicht ihr Aussehen beschrieben.“ Die Neugier der Wissenschaftlerin ist damit geweckt. Sie hofft in den noch nicht transkribierten Inventarlisten fündig zu werden. zurück zu Chronik

2007-06-15 Zossens Markt im Mittelalter

2007-06-13 Erneut Wasserschäden durch Kanalisation

Nachdem im Juli 2006 schon einmal Wassrschäden aufgetreten waren, sehen die Bilder 2007 ähnlich aus. Wieder musste gegen die aus der überfüllten Kanalistion fluteten Wassermassen vorgegangen werden. Es wird Zeit, dass hier eine dauerhafte Lösung herbeigeführt wird. zurück zu Chronik

2007-06-13 Erneut Wasserschäden durch Kanalisation
2007-06-13 Erneut Wasserschäden durch Kanalisation

2007-06-02 Wundersame Geschichten des Hans Clauert

Am 2. Juni 2007 erzählte Schauspielerin Eva-Maria Radoy wundersame Geschichten und Streiche des Hans Clauert. Der Heimatverein eröffnete mit dieser Veranstaltung die Ausstellung Hans Clauert – der märkische Eulenspiegel. Gudrun Ott berichtete darüber in der Märkischen Allgemeinen Zeitung, Zossener Rundschau: „Der viel feinsinnigere Hans Clauert sei im Alten Krug zu Hause und sein Geist ließe ihn kaum schlafen, meinte scherzend der ehrenamtliche Museumsleiter Dieter Frambach bei der Ausstellungseröffnung. Immerhin konnte der rührige Frambach Medaillons vor einer möglichen Zerstörung retten, die die Rangsdorfer Malerin Ursula Wendorff-Weidt über die historische Schelmenfigur anfertigte. 1982 waren die Keramiken der Künstlerin in die Wände der ehemaligen zossener Grillstube eingelassen worden. Grafiken der Malerin zum Thema Clauert sollen früher auch die Wände des Stadtcafés geschmückt haben, meinte Gerhard Engel, der bedauerte, dass die Originale nicht mehr auffindbar seien. So haben die Autoren Evamaria und Gerhard Engel für die Illustrationen ihres 1999 erschienenen Buches „Hans Clauert – der märkische Eulenspiegel“ lediglich noch die Skizzen von Ursula Wendorff-Weidt verwenden können. Diese sind auf Tafeln im Alten Krug ebenso zu sehen, wie die so genannten Schabblätter aus dem Jahr 1956 von Werner Klemke. Auch andere, bedeutende Illustrationskünstler, Grafiker und Maler ließen sich von Clauert inspirieren. Liebevoll hat Dieter Frambach die Ausstellungsexponate angeordnet, zusätzlich eine Vitrine mit verschiedenen Gegenständen aus der Zeit gefüllt.“ Märkische Allgemeine, Zossener Rundschau, 05.06.2007 zurück zu Chronik

2007-06-02 Wundersame Geschichten des Hans Clauert

2007-06-01 Schulkinder besuchten den Alten

nicht etwa den Großvater, nein den " Alten Krug", unser Museum in den Weinbergen. zurück zu Chronik

2007-06-01 Schulkinder besuchten den Alten
2007-06-01 Schulkinder besuchten den Alten

2007-05-17 Himmelfahrt im "Krug"

So solide feiert der Heimatverein Himmelfahrt, nur Kaffee und Tee bei leisen Akkordeonklängen. zurück zu Chronik

2007-05-17 Himmelfahrt im "Krug"
2007-05-17 Himmelfahrt im "Krug"

2007-05-05 Vogelstimmenwanderung immer ein Erlebnis

Auch 2007 folgten wieder unverbesserliche Frühaufsteher der Einladung des Heimatvereins zur Vogelstimmenwanderung. Unter der bewährten sachkundigen Führung von Klaus Voeckler beobachteten die Teilnehmer das Erwachen der Natur. Sie erfuhren auch welche Vögel eher Langschläfer und welche Frühaufsteher sind. Impressionen von der Vogelstimmenwanderung 2007 von Klaus Andrae 01/13 zurück zu Chronik

2007-05-05 Vogelstimmenwanderung immer ein Erlebnis
2007-05-05 Vogelstimmenwanderung immer ein Erlebnis
2007-05-05 Vogelstimmenwanderung immer ein Erlebnis
2007-05-05 Vogelstimmenwanderung immer ein Erlebnis
2007-05-05 Vogelstimmenwanderung immer ein Erlebnis
2007-05-05 Vogelstimmenwanderung immer ein Erlebnis
2007-05-05 Vogelstimmenwanderung immer ein Erlebnis
2007-05-05 Vogelstimmenwanderung immer ein Erlebnis
2007-05-05 Vogelstimmenwanderung immer ein Erlebnis
2007-05-05 Vogelstimmenwanderung immer ein Erlebnis
2007-05-05 Vogelstimmenwanderung immer ein Erlebnis
2007-05-05 Vogelstimmenwanderung immer ein Erlebnis
2007-05-05 Vogelstimmenwanderung immer ein Erlebnis
2007-05-05 Vogelstimmenwanderung immer ein Erlebnis
2007-05-05 Vogelstimmenwanderung immer ein Erlebnis
2007-05-05 Vogelstimmenwanderung immer ein Erlebnis
2007-05-05 Vogelstimmenwanderung immer ein Erlebnis
2007-05-05 Vogelstimmenwanderung immer ein Erlebnis

2007-04-18 Heimatverein wird mit Kulturpreis der SPD geehrt

Der Heimatverein "Alter Krug" Zossen wird mit dem zweiten kommunalen Kulturpreis der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SKG) im Land Brandenburg ausgezeichnet. Über die Ehrung der Arbeit unseres Vereins berichtete die Märkische Allgemeine, Zossener Rundschau vom 30.04.2007: „Zukunft braucht Herkunft“ Heimatverein Zossen wurde am Sonnabend in Potsdam mit Kulturpreis geehrt ZOSSEN/POTSDAM Dem Heimatverein Alter Krug Zossen wurde am Sonnabend in Potsdam der zweite kommunale Kulturpreis der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SKG) im Land Brandenburg verliehen. Dieser Preis wird alle zwei Jahre an hervorragende Initiativen und Projekte engagierter Bürger in den Städten und Gemeinden Brandenburgs vergeben, die die Kultur als ein wesentliches öffentliches Gut ansehen. In diesem Jahr hatten sich 73 Einrichtungen um die Nominierung beworben, darunter auch der Zossener Heimatverein. „Zukunft braucht Herkunft“, betonte der Vizepräsident des Deutschen Bundestages und Vorsitzende des Kulturforums der SPD, Wolfgang Thierse, in der Laudatio. Diesen Anspruch erfülle der HEIMATVEREIN Alter Krug ZOSSEN, weil er sich mit seiner Heimatgeschichte dauerhafte Aufgaben sucht. So tragen die Herausgabe des jährlichen Heimatkalenders oder heimatkundlicher Schriften, aber auch besondere Ausstellungen und Kulturveranstaltungen wesentlich dazu bei, dass Geschichte nicht vergessen wird. „Er ist der typische klassische HEIMATVEREIN“, hieß es in Potsdam. „Ein schöneres Geschenk zu seinem 15-jährigen Bestehen konnte sich der HEIMATVEREIN Alter Krug gar nicht machen“, sagte Vereinsvorsitzende Karola Andrae während des Festaktes zur Auszeichnung voller Freude. Sie sicherte zu, dass die 1000 Euro Preisgeld – nach Beratung im Vorstand – sinnvoll eingesetzt werden. Der erste Preis ging an den „Förderverein Gutshaus und Park Köpernitz“. mel Auszug aus der Laudatio von Dr. h.c. Wolfgang Thierse, MdB, Vizepräsident des Deutschen Bundestages, Vorsitzender des Kulturforums der SPD anlässlich der Preisverleihung am 18. April 2007 in Potsdam Foto: Klaus Andrae zurück zu Chronik

2007-04-18 Heimatverein wird mit Kulturpreis der SPD geehrt

2007-03-10 Gerhard Kretlow: "Am Mellener See"

Gerhard Kretlow, ein hervorragender Naturfilmer, zeigte im "Alten Krug" seinen Film "Am Mellener See". Ob auf dem Wasser, im Schlfgürtel oder am Ufer, seiner Kamera entgeht kaum etwas. Zurück zu Chronik

2007-03-10 Gerhard Kretlow: "Am Mellener See"

2007-02-18 Guts und Herrenhäuser

Eröffnung der Ausstellung Guts- und Herrenhäuser im Landkreis Teltow-Fläming, in Zussammenarbeit mit Hillu und Carsten Preuß und der Unteren Denkmalschutzbehörde des Landkreises. zurück zu Chronik

2007-02-18 Guts und Herrenhäuser

2007-01-03 WorldBrass Neujahrskonzert

3. Januar 2007 Über das Neujahrskonzert berichtete Gudrun Ott in der Märkischen Allgemeinen Zeitung, Zossener Rundschau: "World Brass oder Weltblech nennen sich die Damen und Herren, die sich seit ihrer Gründung 1995 zu einem der weltweit besten Blechbläserensembles entwickelten. Die Musiker aus Luxemburg, Belgien, Deutschland, Irland, England, Schottland, den Niederlanden und der Ukraine begeisterten jetzt schon zum zwölften Mal mit ihrem Neujahrskonzert, das in der Zossener Dreifaltigkeitskirche längst zu einer Institution geworden ist. Und die Besucher kamen nicht nur aus der Region, sondern auch aus Jüterbog, Potsdam, Brandenburg und Berlin. Ein Berliner Ehepaar, zum vierten Mal beim Neujahrskonzert in ZOSSEN dabei, schwärmte: „So saubere Bläser hört man selten. Dazu der supergünstige Kartenpreis von acht Euro. Das Doppelte wäre hier noch preiswert.“ Auf dem Programm standen diesmal neben den ungarischen Tänzen von Johannes Brahms, die Ungarische Rhapsodie Nummer zwei von Franz Liszt und auch eine Mazurka von Ference Snètberger. Das erinnerte an den Csàrdàs, an das Spiel der Zigeunerorchester. Wer die Augen schloss, konnte sich in die eurasische Steppenlandschaft der Puszta versetzt fühlen. Auch Musik von Anthony Plog, die schon in über dreißig Ländern aufgeführt wurde, servierte Weltblech an diesem Abend. „Haben Sie diese sportliche Musik gemocht?“, fragte der Trompeter Christopher Dicken aus England, der sehr charmant durch das Programm führte, das Publikum und es antwortete mit einem begeisterten Applaus. Es waren sphärische Töne, die scheinbar schwebend daherkamen, um im Crescendo zu explodieren. Plog, der zu Beginn seiner Karriere seine Stücke exklusiv für Blechbläser schrieb, nahm an zahlreichen nationalen und internationalen Wettbewerben teil." Märkische Allgemeine, Zossener Rundschau, 05.01.2007 Foto: Klaus Andrae zurück zu Chronik

2007-01-03 WorldBrass Neujahrskonzert
2007-01-03 WorldBrass Neujahrskonzert