Heimatverein "Alter Krug" Zossen e.V.

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2003

2003-12-12 Märchen im Advent

Der Krug geht zu Wasser bis er bricht. Brechend voll war wieder der "Alte Krug" als Ursula Pitschke den vielen kleinen und auch großen Besuchern aus einem wahren Märchenschatz vorlas. Mucksmäuschenstill lauschten die Kinder, um im nächsten Moment traurig zu blicken oder dann wieder zu lachen. Märchenwesen, Prinzessinnen und Hexen, Zwerge und Wölfe, Feen und Riesen, dies alles an einem Nachmittag. Das musste erst einmal verdaut werden. Aber Kinder können das ziemlich gut, wie sich am Ende herausstellte. Plakat und Foto: Archiv Dieter Frambach zurück zu Chronik

2003-12-12 Märchen im Advent
2003-12-12 Märchen im Advent

2003-11-08 „Dahlewitz und der Zülowkanal im Wandel der Zeit“

„Dahlewitz und der Zülowkanal im Wandel der Zeit“ hieß die Ausstellung zur Jahreswende 2003 zu 2004. Die Ausstellungsstücke stammten vom Verein Historisches Dorf Dahlewitz . Sie zeigte Ausschnitte aus der Ortsgeschichte und diente der Vorbereitung des Vereins auf die 700-Jahr-Feier von Dahlewitz 2005. Dahelewitz auf Wikipedia Zülowkanal auf Wikipedia Plakat: Archiv Dieter Frambach zurück zu Chronik

2003-11-08 „Dahlewitz und der Zülowkanal im Wandel der Zeit“

2003-10-18 Der Fuchs, der listige Geselle

Wer Gerhard Kretlow einmal erlebt hat, der weiß, dass die ihm umgebende Natur seine Heimat ist. Stunden-, ja tagelang, verbringt er in selbst gebauten Beobachtungsständen im Schilf am See, in Wäldern, Auen, an Wiesen und Feldern. Und die Kamera immer dabei. Der Fuchs, der listige Geselle ist in unserer Region bei ausreichender Geduld noch zu beobachten. Seine Beobachtungen und Begegnungen mit dem Fuchs hat Gerhard Kretlow so auch im Film festgehalten. Die Bilder waren so eindrucksvoll, dass die Zuschauer nur staunen konnten. Plakat: Archiv Dieter Frambach zurück zu Chronik

2003-10-18 Der Fuchs, der listige Geselle

2003-09-14 Tag des Offenen Denkmals

Zum Tag des Offenen Denkmals konnten die Besucher die Ausstellung mit Aquarellen, Federzeichnungen und Lithografien sowie keramischen Wandreliefs von Ursula Wendorff-Weidt besichtigen. Außerdem stellte Keramikerin Marie-Luise Faber, Keramikerin aus Lindenbrück, einige ihrer Arbeiten vor. Der Zossener Klöppelgruppe schauten die Besucher beim Klöppeln über die Schulter. Das Doppelquartett des Rehagener Männerchores unterhielt die Gäste mit Liedern auch zum Mitsingen. Am Keyboard spielte Karl Heinz Taeuber flotte Weisen. Die Krugfeen hatten wieder ausreichend für Kaffee und Kuchen gesorgt. Plakat: Archiv Dieter Frambach zurück zu Chronik

2003-09-14 Tag des Offenen Denkmals

2003-07-12 Ausstellung mit Werken von Ursula Wendorff-Weidt

Diese Ausstellung mit Aquarellen, Federzeichnungen und Lithografien sowie keramischen Wandreliefs von Ursula Wendorff-Weidt war zweifellos eine der bisher bedeutendsten Ausstellungen im "Alten Krug". Bereits die Vorankündigung in der Märkischen Allgemeinen wies auf einige der Raritäten dieser Schau hin: Raritäten an Alten Krug übergeben Andreas Weidt bereichert Schau mit Werken seiner Mutter "ZOSSEN Am 12.Juli wird um 15 Uhr im Alten Krug in Zossen, Weinberge 15, eine Ausstellung mit Werken der Rangsdorfer Künstlerin Ursula Wendorff-Weidt eröffnet. Die im Jahre 2000 verstorbene Schülerin von Otto Nagel hinterließ unzählige Arbeiten. Andreas Weidt, der Sohn der Künstlerin, hat 22 Aquarelle, Federzeichnungen und Lithografien dem Zossener Heimatverein Alter Krug für die Ausstellung zur Verfügung gestellt. 'Darunter sind drei Zossener Ansichten', sagte er bei der Übergabe. ;Das sind Raritäten, weil meine Mutter insgesamt nur fünf Stadtmotive gemalt hat.' Ebenso interessant dürften aquarellierte Federzeichnungen mit dem Titel „Russische Märchen“ aus dem Jahre 1957 sowie Illustrationen zu „Russischen Gespenstergeschichten“ aus dem Jahre 1958 sein. Zu sehen sind im Alten Krug auch 19 keramische Wandreliefs von Ursula Wendorff- Weidt, ein Auftragswerk aus dem Jahre 1979/80 für die Stadt Zossen. Lange Zeit wurde vermutet, dass auf einigen dieser Keramiken der Trebbiner Eulenspiegel Hans Clauert dargestellt sei. Aber schon Evamaria und Gerhard Engel, die ein Buch über die Streiche des Schelms aus dem Mittelalter verfasst haben (übrigens illustriert von Ursula Wendorff-Weidt), bezweifeln diese Auffassung. „Der Mann auf den Keramiken ist viel zu fein gekleidet. Clauert war ein einfacher Handwerksgeselle.“ Auch Andreas Weidt ist der Meinung, die Medaillons nicht Clauert zuzuordnen. Dennoch, die Besucher werden auch die originalen Clauert-Aquarelle von Ursula Wendorff-Weidt im Alten Krug sehen. Entstanden sind sie 1982. ..." hb Quelle: Märkische Allgemeine, k.A., 05.07.2003 Plakat: Archiv Dieter Frambach Ursula Wendorff-Weidt auf Wikipedia zurück zu Chronik

2003-07-12 Ausstellung mit Werken von Ursula Wendorff-Weidt

2003-06-03 Märkische Allgemeine über den "Alten Krug"

"Kamera kam durch den Schornstein - Nun feste Öffnungszeit im „Alten Krug“ ZOSSEN Das Museum „Alter Krug“ Zossen hat neuerdings eine feste Öffnungszeit. Jeden Mittwoch zwischen 15 und 18 Uhr kann man das denkmalgeschützte Fachwerkhaus in den Weinbergen besichtigen. Verein ist Träger des Museums. Außerdem ist wie bisher nach Voranmeldung unter Tel.(03377) 393759 auch zu anderen Terminen ein Besuch möglich. 'Unser Heimatverein Alter Krug Zossen hat sich – obwohl wir die Öffnungszeiten rein ehrenamtlich absichern – zu einem feststehenden Öffnungstag entschlossen, um zum Beispiel Schulklassen die Möglichkeit zu geben, einen Besuch bei uns auch kurzfristig zu planen', begründet Dieter Frambach die Entscheidung. Im Jahre 1749 wurde das denkmalgeschützte Gebäude, das der barocken Volksarchitektur zuzurechnen ist, in den Zossener Weinbergen erbaut und diente etwa von 1770 bis 1890 als Schankstätte. Bis 1982 wurde es ohne wesentliche Eingriffe in seine innere Struktur bewohnt und anschließend dank der Initiative von Bürgern und Behörden zwischen 1988 und 1996 schrittweise rekonstruiert. Historisches Kleinod im Land Brandenburg Konsequent wandte man dabei die während der Erbauungszeit vorherrschenden handwerklichen Verfahren an. Heute gehört das Haus mit umlaufender Schwelle auf Feldsteinen, den Lehm-Stroh-Gefachen, dem Reetdach, der Vorlaube, den Fußböden aus Dielen und Klosterformatsteinen, der schwarzen Küche mit Herd, der Schankstube mit Tonkachelofen und weiteren Details zu den historischen Kleinodien im Land Brandenburg. Dieter Frambach, der gegenüber vom „Alten Krug“ lebt, sicherte Einrichtungsgegenstände der ehemaligen Bewohner. Diese Utensilien und weitere Sachzeugen der Vergangenheit vermitteln heute einen authentischen Einblick in damalige Verhältnisse. Kleine Sonderausstellungen und Veranstaltungen erweitern das Programm des ständigen Museums und der Begegnungsstätte. RBB drehte für Fernsehserie Kürzlich drehte ein Fernsehteam des RBB (Rundfunk Berlin Brandenburg) im „Alten Krug“ für die Sendereihe „Bauernhäuser mit Seele und Gesicht“. Dieter Frambach war begeistert vom Kameramann: „Hier haben ja schon mehrere Filmleute Aufnahmen gemacht. Diesmal ließen sie aber die Kamera von oben in die schwarze Küche herunter und machten auch sonst ganz tolle Schwenks quer durch die Räume.“ Die Sendung will er sich unbedingt ansehen. Sie soll am 1.Juli ab 21.40 Uhr ausgestrahlt werden. gs Der Eintritt ins Museum „Alter Krug“ Zossen beträgt für Erwachsene einen Euro, ermäßigt 50 Cent, Kinder haben freien Eintritt." Zurück zu 2000-2004

2003-06-03 Märkische Allgemeine über den "Alten Krug"

2003-05-05 Himmelfahrt im "Krug"

Auch 2003 erlebten Besucher den "Alten Krug" von einer sehr angenehmen Seite. Live-Musik von Udo Eisbrenner an der Drehorgel und Jan-Eric Hansen boten ein abwechslungs- und kontrastreiches Programm für die Gäste. Plakat: Archiv Dieter Frambach zurück zu Chronik

2003-05-05 Himmelfahrt im "Krug"

2003-03-28 Lilo Senff zum 85.

Drei Mitglieder der Autorengruppe 1997 Foto: Liselotte Senff Am Sonntag, dem 30. März wäre Liselotte Senff 85 Jahre alt geworden. Liselotte Senff, oder einfach Lilo, Autorin aus der Lehmannstraße, hätte gern mit uns ihren 85. Geburtstag gefeiert. Deshalb haben die Autorengruppe Zossen und der Heimatverein aus diesem Anlass eine Geburtstagstafel hergerichtet, und Lilo In einer Ausstellung mit Fotos und Texten dabei sein lassen. Die Mitglieder der Autorengruppe lasen für die Gäste aus zum Teil unveröffentlichten Arbeiten von Lilo Senff. Nur drei Monate vor ihrem Tod schrieb Lilo Senff folgendes Gedicht: Pendeleffekt Reuelos inkonsequent solange ich strebend gedacht öfter im falschen Moment heimlich geweint und gelacht Stur konnte ich niemals bleiben mußte dann tadeln und loben drehte im wilden Treiben kehrte Untres nach Oben Lauthals noch eben geflucht danach schon wieder vergeben Entschuldigungen gesucht Vorbei Mittleres Beben Text und Gedichtauswahl: Dr. Rainer Reinecke zurück zu Chronik

Drei Mitglieder der Autorengruppe 1997 Foto: Liselotte SenffDrei Mitglieder der Autorengruppe 1997 Foto: Liselotte Senff

2003-01-03 Neujahrskonzert mit WorldBrass

Kaaalinka, Kaalinka als Zugabe Foto: Dieter Frambach Nun bereits zum achten Mal spielte das Orchester World Brass - Weltblech in der Dreifaltigkeitskirche Zossen. Veranstaltet wurde dieses Konzert auch dieses Mal gemeinsam vom Heimatverein "Alter Krug", der evangelischen Kirchengemeinde und der Stadt Zossen. Aus Nah und Fern kommen inzwischen die Besucher dieses kulturellen Ereignisses in der Stadt Zossen. So berichtet ELFRIEDE STEYER in der Märkischen Allgemeinen: "Publikum erklatschte sich drei Zugaben Zum Neujahrskonzert mit World Brass kamen viele Stammgäste aus der Region und Besucher von weit her ZOSSEN Lange vor Beginn des Neujahrskonzerts am Freitagabend in der Evangelischen Dreifaltigkeitskirche Zossen war kein Platz mehr frei Es war das achte Konzert und „können Sie sich das vorstellen? Wir sind schon zum achten Mal hier“, sagte Mark Reynolds, der Tubabläser aus Schottland von World Brass (Weltblech), der durch das ideenreich zusammengestellte Programm führte. ... Die große Leistung anerkannte auch Dorothea Hörder aus Bochum, die gerade über das Fest ihre 93-jährige Mutter Meta Zinke in Zossen besucht. Durch das Bochumer Kunstleben nicht gerade anspruchslos, fand sie großartig, was in dem kleinen Zossen geboten wird. „Dieses junge Ensemble gefällt mir sehr“, sagte sie, „aber wie heute üblich, haben sie uns auch was Modernes unter gejubelt“. Sie, wie auch Gerda Sonnenschein meinten „Une Carneval“ von Dominique Mulldowney. Die moderne Musikform verlangte sowohl den Konzertierenden als auch dem Publikum alles ab. Mit dem unerbittlich tickenden Metronom, das den Takt vorgab, spielte sich da ein Karneval ab, wie er kontrastreicher gar nicht sein könnte. Das war kein rauschendes Fest im feurigen Sambarhythmus. Wohl assoziierten die Klänge ein sich suchen, sich necken, doch setzten sie auch jene Nachdenklichkeit dagegen, die den Zaungast beherrscht, dem Lebensumstände die Lust zum Karnevalstreiben genommen haben. Es gab viel Beifall, besonders auch für die Soli von Shawn Grocott (Kanada) mit der Posaune, Thomas Ratzek (Deutschland) mit der Trompete, Reynolds und nicht zuletzt dem Schlagzeuger Timothy Phillips (Australien). Er überzeugte in der Suite zu „Sacred Concerts I“ von Ellington. Der Komponist hatte es sich einfallen lassen, den Satz „David Danced Before The Lord With All His Might“ von einem Stepptänzer tanzen zu lassen. „Den haben wir leider nicht“, sagte der Moderator lachend, „das besorgt bei uns Timothy“. Welchen Spaß der Australier selbst dabei hatte, mit „all seinem Können“ (wie es der Text besagt) auf seinem Schlagzeug das Steppen sichtlich werden zu lassen, war für so manchen die Krönung des Abends..." zurück zu Chronik

Kaaalinka, Kaalinka als Zugabe Foto: Dieter FrambachKaaalinka, Kaalinka als Zugabe Foto: Dieter Frambach