Heimatverein "Alter Krug" Zossen e.V.

forschen · sammeln · präsentieren
← Zurück zur Übersicht

2001

2001-12-16 Märchennachmittag im Advent

Wieder lauschten Mädchen und Jungen den von Ursula Pitschke erzählten Märchen. Es war einmal... wieder ein toller Märchennachmittag, und das ist kein Märchen. Plakat: Archiv Dieter Frambach zurück zu Chronik

2001-12-16 Märchennachmittag im Advent

2001-12-15 Advent im "Krug"

Zur Adventfeier 2001 hatte sich der Verein Eva Kubina eingeladen. Die Ungarin erzählte über die Weihnachtsbräuche in ihrer Heimat. Wie sich bald herausstellte unterscheiden diese sich nich großartig von denen bei uns Zuhause. Vielleicht doch ein wenig. In ihrer Heimat so Eva Kubina findet sich die ganze Familie zusammen, einschließlich aller Tanten und Onkel. Und in den chritstlichen Familien wird das Grippenspiel aufgeführt, in dem dann auch Tod und Teufel vorkommen. Im "Alten Krug" bei Kerzenschein gemeinsam einen Adventabend zu verbringen, ist für die Vereinsmitglieder und ihre Angehörigen immer einer der Höhepunkte im Jahr. Fotos: Klaus Andrae zurück zu Chronik

2001-12-15 Advent im "Krug"
2001-12-15 Advent im "Krug"
2001-12-15 Advent im "Krug"
2001-12-15 Advent im "Krug"
2001-12-15 Advent im "Krug"

2001-12-09 Markt im Advent

Der Heimatverein "Alter Krug" beteiligt sich wieder mit einem eigenen Stand am Markt in Advent auf dem Kirchplatz. Plakat: Archiv Dieter Frambach zurück zu Chronik

2001-12-09 Markt im Advent

2001-10-30 "Alter Krug" restauriert

Vorstandsmitglied Uwe Stuck über die Restaurrierung des "Alten Krug". So berichtete die Märkische Allgemeine darüber: Schwarze Küche lockt - Heimatverein Zossen hat Fachwerkhaus restauriert HEINER HEIN ZOSSEN Uwe Stuck ist Vorstandsmitglied des Heimatvereins Zossen. Der wiederum hat sein Lieblingsexponat zur Chefsache aller Mitstreiter gemacht, nämlich ein betagtes Fachwerkhaus von 1750, den historischen „Alten Krug“ in den Weinbergen. Von 1831 bis 1890 war der reetgedeckte Bau mit umlaufender Schwelle auf Feldsteinen errichtet eine beliebte Schankwirtschaft. Interessant sind die Lehm-Stroh-Gefache, die Fußböden aus Dielen und Klosterformatsteinen, die frühere Schankstube mit dem Tonkachelofen sowie die Schwarze Küche. Im Frühjahr ist diese Küche, wie sie in vielen Bauernhäusern der Vergangenheit üblich war, erstmals wieder angeheizt worden. Man „schlemmte“ wie in einer Zeit von gestern, genoss hausgebackenen Hefekuchen, Kaffee und entspannte sich auf dem Hof unter schattenspendenden Blätterdächern der Bäume. Uwe Stuck ließ es sich nicht nehmen – und er tut es auch immer wieder – seinen Besuchern Historisches aus seinem Lieblingsobjekt zu berichten. So ist zu erfahren, dass das denkmalgeschützte Haus mit der Vorlaube der barocken Volksarchitektur zuzuordnen ist. Bei der Wiederherrichtung erfuhren alte handwerkliche Verfahren und Fertigkeiten eine Renaissance. „Der ’Alte Krug’ gehört heute zu den Kleinoden dieser Art in der Mark Brandenburg“, sagt der Heimatforscher. „Wer uns besucht, gewinnt Einblicke über den Alltag ehemaliger Bewohner von Zossen und Umgebung. Wir sind natürlich ständig weiter auf der Suche nach Sachzeugen, um auch das Inventar des Hauses in seiner Ursprünglichkeit zu gestalten.“ Ist man schon einmal in der ehemaligen Kreisstadt Zossen zu Besuch, so sind die Pfarrkirche von 1739, die Reste der Burg und einige Bürgerhäuser aus dem 18.Jahrhundert durchaus anschauenswert. Zu empfehlen ist auch ein Ausflug an den Mellensee oder nach Sperenberg. Quelle: Märkische Allgemeine, k.A., 02.11.2001 zurück zu Chronik

2001-10-30 "Alter Krug" restauriert

2001-09-19 Verein für die Geschichte des Teltow

Am Freitag, den 19. September 2001 wurde im "Alten Krug" unter Leitung des Landtagsabgeordneten Christoph Schulze der Verein Freunde des Teltow gegründet. So berichtete die Märkische Allgemeine über die Gründung des Vereins: "Anknüpfen an eine frühere Tradition Verein für die Geschichte des Teltow ZOSSEN Die Geschichte des Teltow ist um ein Datum reicher: Am Freitag wurde im „Alten Krug“ in Zossen unter Leitung des Landtagsabgeordneten Christoph Schulze der Verein Freunde der Geschichte des Teltow gegründet. Ein Vorstand von Kennern wird die Geschicke des neuen Vereins lenken, der an Traditionen des früheren Kreismuseumsvereins anknüpft. Als Vorsitzender wurde der Historiker Bernhard Rink, Mitarbeiter des Museums der Stadt Ludwigsfelde, gewonnen. Dieter Frambach vom Heimatverein Alter Krug Zossen übernahm den stellvertretenden Vorsitz. Schatzmeister ist Silvio Fischer, der als Leiter des Museums des Teltow in diesem Jahr bereits die profunde Ausstellung über den Archäologen des Teltow, Karl Hohmann, durchführte. Foto: Buchcover: Spatz, Willy.: Der Teltow. Berlin, Rohde. 1905, Teil 1 und 3 in 2 Bänden. Im Auftrage des Kreisausschusses des Kreises Teltow bearbeitet. Aus historischem Interesse schloss sich auch Roland Granz als Gründungsmitglied an. Der Ludwigsfelder ist der Enkel von Johannes Granz, der das alte Museum des Teltow in Mahlow geleitet hatte. Dass es sich bei dieser Gründung um keine absolute Neu-, eher um die Wiedergründung eines Vereins handelt, der bis 1945 die Heimatgeschichtsforschung der Region maßgeblich bestimmte, ist den Gründern bewusst. Wie ihr historisches Vorbild sehen sie das Ziel ihrer Tätigkeit darin, die Geschichte des ehemaligen Kreises Teltow mit Forschungen, Ausstellungen und Publikationen einer interessierten Öffentlichkeit nahe zu bringen. Man wolle „eine möglichst breite Schicht der Bevölkerung zu erreichen“, so Bernhard Rink Teltow war einer der letzten Kreise, die ein eigenes Museum einrichteten. Mitte der 20er Jahre gab es bereits 49 Heimatmuseen in der Provinz Brandenburg, nur Zauche-Belzig und Teltow hatten keins. Franz Möbius, Sprecher des Kreislehrervereins, hatte im Oktober 1926 schließlich die Gründung eines Teltowmuseums als wichtigen Bildungsfaktor für Schule und Allgemeinheit angeregt. Von 1927 bis 1968 ging die Bedeutung des Heimatmuseum Teltow wegen seiner Sammlungen, die auch überregional Beachtung fanden, weit über die eines Heimatmuseums hinaus.Persönlichkeiten wie der Archäologe Karl Hohmann (1885–1969) und der Zeichner Wilhelm Reichner (1885–1936) verhalfen der Heimatgeschichtsschreibung zu einer Blütezeit. Daran anknüpfend könnte sich das Vorhaben, der Geschichte des Teltow zu mehr Beachtung zu verhelfen, zu einem anspruchsvollen entwickeln. swf Quelle: Märkische Allgemeine, k.A., 24.09.2001 zurück zu Chronik

2001-09-19 Verein für die Geschichte des Teltow

2001-09-09 Tag des Offenen Denkmals

Bereits zum achten Mal beteiligt sich der Heimatverein "Alter Krug" am Tag des Offenen Denkmals. Dieses Mal konnten die Besucher nicht nur die Klöppelgruppe sehen, sondern auch deren Arbeiten in einer Ausstellung besichtigen. Heinz Taeubner unterhielt die Gäste auf dem Keyboard. Vorzüglich schmeckte auch wieder der selbstgebackene Kuchen. Plakat: Archiv Dieter Frambach zurück zu Chronik

2001-09-09 Tag des Offenen Denkmals

2001-07-14 Fröhliche Musikanten im "Krug"

Freunde des Tiefenseer Musikclubs spielen im "Alten Krug" Weit zu hören waren die Blasmusiker. Dennoch viele wollten sie live erleben und so versammelten sich auf dem Gelände des Kruges bald nicht nur fröhliche Musiker, sondern auch ein lustiges Völkchen. Dieses wurde dann aber auch hungrig. Um dem abzuhelfen brutzelte Klaus Andrae wieder Deftiges in der Schwarzen Küche. Plakat: Archiv Dieter Frambach Foto: Klaus Andrae zurück zu Chronik

2001-07-14 Fröhliche Musikanten im "Krug"
2001-07-14 Fröhliche Musikanten im "Krug"

2001-06-02 Märkische Impressionen

Eröffnung der Ausstellung "Märkische Impressionen im Landkreis Teltow Fläming" mit Lichtbildervortrag Hubertus Mommert: "Mühlenwanderung in und um den Landkreis Teltow-Fläming". Plakat: Archiv Dieter Frambach zurück zu Chronik

2001-06-02 Märkische Impressionen

2001-06-02 Das Heimatjournal des RBB

Das Heimatjournal des RBB berichtet über den Nottekanal und über den "Alten Krug" zurück zu Chronik

2001-06-02 Das Heimatjournal des RBB

2001-05-24 Himmelfahrt im "Krug"

Wie nun schon seit mehreren Jahren ist Himmelfahrt auch im "Alten Krug" ein Ereignis. Neben Kaffee und Kuchen bietet der Heimatverein immer ein nettes begleitendes An diesem Tag setzt Klaus Andrae auch die Schwarze Küche unter Rauch und Dampf Unterhaltungsprogramm. Natürlich kann an diesem Tag auch das Museum besucht werden. In diesem Jahr mit der Ausstellung: "Einiges aus den Beständen des ehemaligen Museums des Teltow". Plakat: Archiv Dieter Frambach Foto: Archiv Verein zurück zu Chronik

2001-05-24 Himmelfahrt im "Krug"
An diesem Tag setzt Klaus Andrae auch die Schwarze Küche unter Rauch und DampfAn diesem Tag setzt Klaus Andrae auch die Schwarze Küche unter Rauch und Dampf

2001-05-05 Vogelstimmenwanderung

04:45Uhr trafen sich die Naturfreunde am Chausseehaus am Ortsausgang von Nächst Neuendorf. Unter sachkundiger Führung von Klaus Voeckler und Lothar Henschel lauschten die Teilnehmer den Vogelstimmen und suchten mit ihren Ferngläsern den Himmel und die Bäume nach Vögeln ab. Sie erfuhren aber nicht nur viel über die Lebensweise der einzelnen Vogelarten, sondern auch sehr viel zur Heimatkunde der bewanderten Umgebung. zurück zu Chronik

2001-05-05 Vogelstimmenwanderung